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St. Nikolaus Münster in Überlingen am Bodensee

St. Nikolaus Münster
Münsterplatz 1
88662 Überlingen

26 Fotos vom St. Nikolaus Münster, der katholischen Stadtpfarrkirche in
Überlingen, Baden-Württemberg.

Das St. Nikolaus Münster ist die größte Kirche im Bodenseekreis und prägt
das historische Stadtbild von Überlingen mit seinem 78 Meter hohen Turm.
Der spätgotische Bau wurde im 14. Jahrhundert begonnen und 1586 in seiner
jetzigen Form vollendet. Der kleinere Südturm mit dem roten Ziegeldach wurde
seit 1444 nicht mehr verändert. Berühmt ist das St. Nikolaus Münster auch für
seinen geschnitzten Hochaltar mit über 70 Figuren, den der Bildhauer Jörg Zürn
in den Jahren 1613 bis 1616 aus Lindenholz geschaffen hat. Auch das Geläut mit
heute 8 Glocken, wurde von 1444 - 1741 immer wieder ausgebaut und seit 1741
in seinem Bestand nicht mehr verändert.

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Burg Thurant

Burgverwaltung Burg Thurant
56332 Alken an der Mosel

60 Fotos von Burg Thurant an der Mosel

 

Schon von Weiten sichtbar thront die romantische Burg Thurant über dem Ort Alken an der Mosel. Die teilweise auf römischen Grundmauern errichtete Burg wurde von Pfalzgraf Heinrich im Jahre 1197 erbaut. Im Jahre 1209 wurde Burg Thurant erstmals urkundlich beglaubigt und gehört damit zu den ältesten Burgen im Moselland.
Besichtigen kann man die Burg von Mai bis Oktober 10.00 bis 18.00 Uhr, von November bis Februar von 10.00 bis 16.00 Uhr und März bis April von 10.00 bis 17.00 Uhr. Auch Übernachtungen sind auf der Burganlage möglich.

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Burg Pyrmont

Burg Pyrmont
56754 Roes

18 Fotos von Burg Pyrmont

Erbaut durch Kuno I. von Schönburg steht Burg Pyrmont seit Ende des 12. Jahrhunderts auf einem Schieferfelsen in der südlichen Eifel, westlich von Münstermaifeld. Urkundlich wurde Burg Pyrmont erstmals im Jahre 1225 erwähnt. Ihre große Zeit hatte sie während der Regentschaft Heinrichs von Pyrmont 1476-1495, Reichsfreiherr unter Kaiser Maximilian. Einen zweiten Höhepunkt in der Geschichte der Burg bildete das 18. Jahrhundert als die Waldbott von Bassenheim sie zu einer repräsentativen, schlossartigen Anlage umbauten.
Heute kann man auf der Burg heiraten, oder im urigen Ambiente übernachten, oder auch nur gemütlich einkehren. Besichtigen kann man die Burg täglich vom 1. Mai bis 31. Oktober von 11:00 – 17:00 Uhr, außer Montags und Dienstags.

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Burg Metternich

Burgruine Metternich
Rheinland-Pfalz, Landkreis Cochem-Zell
56814 Beilstein

79 Fotos von Burg Metternich in Beilstein an der Mosel

Hoch über dem romantischen Moselstädtchen Beilstein, thront auf einem ca. 60 Meter hohen Bergsporn die Höhenburg Metternich. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Burg im Jahre 1268 als Besitz des Johann von Johann von Braunshorn, einem Lehensträger des Kölner Erzbistums. Im Jahre 1689 gelangte die Burg in das Eigentum der Herren von Metternich, von denen die Burg auch heute noch ihren Namen hat.
Nach mehreren Besitzern ist die Anlage heute in der Hand der Familie Sprenger-Herzer, die ein Ausflugslokal auf der Burg bewirtschaftet.

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Burg Arras

Burg Arras Mittelmosel Rheinland-Pfalz
Burg Arras, Hotel, Restaurant, Museum
56859 Alf an der Mosel

Tel.: 06542 22275

102 Fotos, Bilder von Burg Arras an der Mittelmosel unweit der Gemeinde Alf im Landkreis Cochem-Zell

Die romantisch, etwa 2 km westlich des Moselortes Alf, gelegene Höhenburg Arras liegt auf der Spitze eines Bergkegels oberhalb des Zusammenflusses von Alf- und Ueßbach. Urkundlich erwähnt wurde die Burg Arras im Jahre 1103, anlässlich der Weihe der Laurentius Burgkapelle durch Bischof Bruno. Der 20 m hohe, unzerstörte Turm der Burg, mit einer 36.000 Liter fassenden Wasserzisterne wurde um 1100 erbaut.
Die etwa 1000-jährige Ritterburg war Stammsitz der trierischen Kurfürsten und ehemaliger Sitz der kurtrierschen Landvögte für das Moselgebiet. Im 18. Jahrhundert verfiel die Burg. Zwischen 1907 und 1910 wurde die historische Burg unter Berücksichtigung der alten Baureste wieder aufgebaut. Heute bietet sie sich dem Besucher romantisch und reizvoll als "Dornröschen der Mittelmosel" dar. Reste der beiden Tore im Südwesten sowie Teile der Wehrmauern sind erhalten. Eindrucksvoll erhebt sich der rechteckige, besteigbare Bergfried über der Burganlage. Von ihm aus hat man eine gigantische Fernsicht in mehrere Täler. Das Lübke Zimmer ist mit persönlichen Gegenständen unseres zweiten Bundespräsidenten ausgestattet und beherbergt das Aussöhnungsgeschenk der deutsch-französischen Feindschaft. Auf der Burg gibt es auch ein zweistöckiges Verlies mit Folterkammer.
Heute beherbergt die Burg ein Hotel, ein Restaurant mit Café mit Bewirtung im Burghof, ein Museum und ein Institut für medizinische Hautbehandlung. Die Burg Arras ist ein sehenswertes „Schmuckkästchen“ und einen Besuch wert.
Im Fotoarchiv der Bilddatenbank pix4print.de finden Sie viele Burgen und Schlösser im Rhein- und Moselgebiet.

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Burg Eltz

Burg Eltz
Elzbachtal
Burg Eltz Straße
56294 Wierschem

39 Fotos, Bilder von Burg Eltz, Märchenschloss im Elzbachtal

Im wunderschönen, wildromantischen Grün des Elzbachtals, nahe Münstermaifeld in Rheinland-Pfalz, liegt – verträumt wie im Märchen – die niemals im Kampf zerstörte Burg Eltz. Die Burg gehört zweifellos zu den schönsten und besterhaltenen Burganlagen in Deutschland und zierte auch deshalb viele Jahre den 500 DM Schein. Erstmals wurde die Burg im Jahre 1157 urkundlich, als Besitz von Rudolph von Eltz erwähnt. Die Burg Eltz wurde im Jahre 1268 - um eine Erbstreitigkeit zu vermeiden - unter den drei Brüdern Elias, Wilhelm und Theoderich aufgeteilt und von nun an als Gemeinschaftserbe weitergeführt. Jede Linie baute im Laufe der Jahrhunderte im engen Burgbereich ihren eigenen Wohnbereich aus. So kam es zu der dichten Bebauung mit einer Vielzahl von Erkern, Türmchen und anderen baulichen Elementen. Die einzige kriegerische Auseinandersetzung erlebte die Burg während der „Eltzer Fehde“, wo die Burg 2 Jahre durch den Erzbischof und Kurfürsten Balduin von Trier belagert wurde.

Allein schon wegen der traumhaften Lage und der perfekten Erhaltung ist die Burg Eltz einen Besuch wert. Weitere traumhafte historische Burgen finden Sie in der Bilddatenbank von pix4print.de, dem kostenlosen Fotoarchiv der Druckerei Senser GmbH, Offsetdruckerei in Augsburg.

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Burg Festung Ehrenbreitstein

Festung Ehrenbreitstein
Koblenz
56077 Koblenz

Besucherdienst Tel.: 0261 6675 4000

60 Fotos, Bilder von der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz Rheinland-Pfalz

Massiv und wuchtig liegt gegenüber der Moselmündung auf einem Felssporn 118 Meter über dem Rhein die historische preußische Festung Ehrenbreitstein. Die erste urkundliche Erwähnung reicht bis ins Jahr 1129 zurück. Sie war Residenz der Kurfürsten von Trier und wurde um Gebietserweiterungen abzusichern ständig erweitert und ausgebaut. Im Jahre 1801 wurde die Festung nach 10-monatiger Belagerung durch die Franzosen zur Ruine gesprengt. Die Niederlage Napoleons bei Waterloo am 18.06.1815 brachte das Ende der französischen Vorherrschaft und das Rheinland wurde preußisch. Im Jahre 1815 befahl König Friedrich III. den Wiederaufbau der Festung. Unter der Bauleitung von Generalleutnant Johann von Rauch wurde 1817 begonnen und 1828 unter Hauptmann von Huene vollendet. Heute befindet sich die Festung Ehrenbreitstein im Besitz des Landes Rheinland-Pfalz und beherbergt das Landesmuseum, den Sitz der rheinland-pfälzischen Schlösserverwaltung, eine Jugendherberge und zwei Restaurants. 2011 wurden Teile der Festung für die BUGA Bundesgartenschau Koblenz in die Veranstaltungsfläche einbezogen. Seit 2002 gehört die Festung Ehrenbreitstein zum UNESCO Weltkulturerbe „Oberes Mittelrheintal“.
Im Fotoarchiv pix4print.de der Druckerei Senser befinden sich zahlreiche Bilder von Burgen und Schlösser in Rheinland-Pfalz.

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Reichsburg Cochem

Reichsburg Cochem
Schlossstraße 36
56812 Cochem

Tel.: 02671 255

20 Fotos, Bilder der Reichsburg Cochem an der Mosel, Rheinland-Pfalz, Verbandsgemeinde Cochem

Mächtig und beeindrucken liegt die Burg auf einem steilen Bergkegel, etwa 100 Meter über der Mosel und der Uferpromenade von Cochem.
Die Gründung der Burg liegt im dunklen, es wird jedoch vermutet, dass unter Pfalzgraf Ezzo aus dem Adelsgeschlecht der Erenfriede die Burg etwa um 1020 erbaut worden ist. Urkundlich ist die Burg erstmals im Jahre 1051 erwähnt, als Richeza die älteste Tochter des Pfalzgrafen Ezzo und vormals Königin von Polen, in jenem Jahr die Burg ihrem Neffen, dem Pfalzgrafen Heinrich I überschrieb.

Im Pfälzischen Erbfolgekrieg drangen Truppen des französischen Königs Ludwig XIV, genannt der Sonnenkönig, in das Rhein- und Moselland ein und zerstörten 1689 auch die Burg Cochem. In jenem Jahr fiel auch fast die ganze Stadt Cochem der Zerstörung der französischen Truppen zum Opfer. Die Burg blieb lange Zeit Ruine, bis 1868 der Berliner Kaufmann und spätere Geheime Komerzienrat Louis Ravené das Grundstück für 300 Goldmark kaufte und die Burg wieder aufbauen ließ.
Seit 1978 ist die Reichsburg Cochem im Besitz der Stadt Cochem und wird von der Reichsburg GmbH verwaltet.
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Burg Schwaneck

Jugendherberge Burg Schwaneck
Burgweg 10
82049 Pullach im Isartal

30 Fotos von der Höhen-Burg Schwaneck, Jugendherberge, Pullach Landkreis München im Isartal

Die Burg Schwaneck im Isartal ist der erfüllte Traum des bayerischen Bildhauers Ludwig Schwanthaler, der als Architekt im Auftrag von König Ludwig I. z. B. die Bavaria, die Befreiungshalle in Kelheim und den Festsaalbau der Münchner Residenz gestaltet hat. Die Burg Schwaneck wurde 1843 eingeweiht und diente Schwanthaler vor allen zum Feiern seiner rauschenden Feste.
Heute nutzt der Kreisjugendring München-Land die Burg als Jugendbildungsstätte und Jugendherberge.

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Burg Lahneck

Burg Lahneck
Oberes Mittel-Rheintal
56112 Lahnstein am Rhein

8 Fotos von der Burg Lahneck, Stadt Lahnstein am Rhein und Lahn, Oberes Mittelrheintal

Die Geschichte von Burg Lahneck geht bis ins Jahr 1226 zurück. Die spätstaufische
Burg wurde zum Schutz der Gebiete um die Lahnmündung von dem Mainzer Erzbischof
und Kurfürsten Siegfried von Eppenstein erbaut. Erstmals urkundlich erwähnt wurde
die Burg im Jahre 1245. Der dominante, fünfeckige Burgfried ist 29 Meter hoch und prägt
damit den Anblick der rechteckigen Kernburg mit vier Gebäudeflügeln.
Im 30jährigen Krieg wird die Burg Lahneck schwer beschädigt und verliert zunehmend an Bedeutung. Im Jahre 1909 erwirbt die Burg der Kaiserliche Vizeadmiral Robert Mischke. Seit dieser Zeit ist die Burg im Privatbesitz seiner Nachkommen.
Die Burg Lahneck kann täglich vom 1.April bis 1.November von 10.00 – 17.00 Uhr im Rahmen
einer Führung, zu jeder vollen Stunde besichtigt werden. Gezeigt werden unter anderen antike Möbel und Waffen, Rüstungen und eine Puppenstube. Die Burg Lahneck gehört zum Unesco-Welterbe Oberes Mittelrheintal.

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Burgruine Falkenstein

Burgruine Falkenstein
Auf dem Falkenstein 1
87459 Pfronten – Meilingen

104 Fotos von der Burgruine Falkenstein über dem Vilstal im Landkreis Ostallgäu, Bayern.

Direkt an der Grenze zum österreichischen Tirol liegt die höchstgelegene Burgruine
Deutschlands auf 1268 Metern. Die kleine Burganlage auf dem Falkenstein bietet
einen atemberaubenden Fernblick auf das unterhalb liegende Vilstal und auf die Gipfel
der Tannheimer Berge.
Die erste urkundliche Erwähnung reicht bis ins Jahr 1290 zurück. Graf Meinhard II. von
Tirol befahl die Errichtung der Anlage „castrum Pfronten“ im Jahre 1280, um gegenüber
den konkurierenden Herzögen von Bayern seinen Gebietsanspruch zu untermauern.

1646 wurde die Burg niedergebrannt, damit sie dem heranrückenden schwedischen Heer
nicht als Unterschlupf dienen konnte.

Im Jahre 1883 erwarb König Ludwig II. von Bayern die Ruine, um an ihrer Stelle eine
romantische Märchenburg erbauen zu lassen. Durch finanzielle Probleme und den Tod von
König Ludwig II. 1886 wurde dieser Traum Ludwigs nie verwirklicht.

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