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Tiger



50 Fotos von Tiger – der größten Raubkatze der Erde

Der Tiger ist die größte Raubkatze der Erde und gehört zur Ordnung der Raubtiere, zur Familie der Katzen und zu der Gattung der Pantherkatzen. Neun Unterarten sind bekannt, die geläufigsten sind der Amur Tiger, Bengal- oder Königstiger, der Südchinesischer Tiger und der Sumatra Tiger. Der männliche Amurtiger gehört mit bis zu 325 Kilogramm und einer Körperlänge bis 3 Meter zu den größten seiner Gattung. Der kleinste seiner Art ist der Sumatratiger des tropischen Dschungels, der nur 75 – 140 Kilogramm auf die Waage bringt. Die Tiger-Männchen sind größer und massiger wie die Weibchen. Tiger ernähren sich ausschließlich von Fleisch und jagen hauptsächlich in der Abend- und Morgendämmerung. Zu den Beutetieren gehören Hirsche, Wildschweine, Vögel, Affen und sogar junge Elefanten und junge Nashörner. Der liebevoll gestaltete Augsburger Zoo ist immer einen Besuch wert! © pix4print.de - viele Tierfotos von Raubtieren, Huftieren, Vögeln, Insekten und Reptilien im kostenlosen Bildarchiv der Umweltdruckerei Senser Druck Augsburg.




Schloss Herrenchiemsee
Herrenchiemsee
83209 Chiemsee



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Schloss Herrenchiemsee - das "Versailles" Ludwigs II.

Schloss Herrenchiemsee ist eines von drei prunkvollen Schlössern, welche sich König Ludwig II von Bayern errichten ließ. Ursprünglich hatte Ludwig II einen anderen Standort für sein Schloss vorgesehen, im Graswang bei Ettal. Als sich dieser Standort als zu klein erwies, erwarb er 1873 die Chiemseeinsel Herrenwörth.
Das Schloss wurde 1878 nach dem Vorbild des französischen Schlosses Versailles errichtet, durchlief 13 Planungsphasen, und blieb schließlich unvollendet aus Gründen des Geldmangels und des plötzlichen Todes Ludwig II auf dem Starnberger See.
Es lag nicht in der Absicht Ludwigs II. Versailles detailgetreu zu kopieren.Seine Verehrung für König Ludwig XIV. von Frankreich ist trotzdem deutlich erkennbar. Speziell in den zentralen Räumen im Mitteltrakt des Schlosses - hier besonders hervorzuheben das Paradeschlafzimmer und der Spiegelsaal – ist seine Affinität zu der Rolle des Sonnenkönigs unübersehbar.

1876 beendete Hofgärtendirektor Carl von Effner die endgültige Planung für einen großen Garten – ebenfalls nach dem Vorbild von Versailles. Zum Zeitpunkt des Todes des Königs war er nur teilweise fertiggestellt.

Die Herreninsel im Chiemsee ist etwa 240 ha groß und bietet mit dem Königsschloss, den Parkanlagen und Wasserspielen sowie dem Museum und den beiden Galerien im Augustiner-Chorherrenstift zahlreiche ausgesprochen attraktive Sehenswürdigkeiten, die man zu Fuß oder bequem mit der Kutsche genießen kann, wie es damals Ludwig II tat. Einem rundum genussvollen Tag auf dieser schönen Insel steht nichts im Wege.

 

 

Schloss Hohenschwangau
Alpseestraße 12
87645 Schwangau


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Schloss Hohenschwangau – die "Kinderstube" Ludwigs II.

Das romantische Schloss Hohenschwangau war die glückliche Kinderstube Ludwig II. von Bayern. Es liegt im Ortsteil Hohenschwangau der Gemeinde Schwangau bei Füssen in Bayern. Im 12. Jahrhundert wurde sie noch als "Burg Schwanstein" bezeichnet, als "Sitz der Edlen vom Schwangau". Bis König Maximilian der II. (damals noch Kronprinz Maximilian) sie 1832 als Ruine erwarbt, hatte sie mehrfach den Besitzer gewechselt, war verfallen, aufgebaut und wieder zerstört worden. Er ließ sie im Stil der Neugotik und englischen Tudorstil1837 wieder aufbauen, vom Architektur- und Theatermaler Domenico Quaglio, seinem Kunstlehrer. Als Oberbauleiter des Projektes, dem der Architekt Georg Friedrich Ziebland nur assistieren durfte, war der architektonisch unerfahrene Quaglio vollkommen überbeansprucht. So verstarb er dann auch kurz vor Vollendung des Baus.
Architekt Joseph Daniel Ohlmüller führte den Bau fort. Die malerische Ausgestaltung entwarf und übernahm Moritz von Schwind.

Das Schloss ist heute Eigentum des Wittelsbacher Ausgleichsfonds, und kann bei einer 35 minütigen Führung besichtigt werden. Eine Kutschfahrt zu den Königsschlössern ist hier ein Muss, da Schloss Neuschwanstein und Schloss Hohenschwangau nah beieinander liegen. Sie reisen wie die Könige seinerzeit, mit einer Pferdekutsche – ohne den Anstieg von ca. 40 Minuten, wenn Sie Neuschwanstein besuchen wollen. Zum Schloss Hohenschwangau geht es dann auf Stufen wieder hinunter. Nicht nur die wunderbaren Wandgemälde, welche unter anderem auch von der Geburt Karls des Großen berichten, sind es wert.

 

 

Schloss Linderhof
Linderhof 12
D-82488 Ettal

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Schloss Linderhof – das ehemalige "Jagdhäuschen"

Schloss Linderhof liegt im Graswangtal bei Oberammergau, nahe dem Luftkurort Ettal und war das einzige Schloss, dessen Vollendung Ludwig II noch erlebt hat. Es entwickelte sich aus dem ehemaligen Forsthäuschen des Vaters, Maximilian II., gebaut 1970. Es war zudem Ludwigs Ideenschmiede, der Ort an dem er seine Schlossträume entwickelte.
Auch das Forsthaus mauserte sich ab 1869 zum Königshaus. Ab 1870 wurde Zug um Zug erweitert durch Flügelanbauten, wobei das "Forsthäuschen" erhalten und 1874 -1876 sogar um 200 m versetzt wurde. Die begonnene Erweiterung seines Schlafraumes im Jahre 1885/ 1886 erlebte der König leider nicht mehr.
Die gesamte Innenausstattung ist von Christian Jank, im Stile des Neorokoko ausgeführt. Als Besonderheit hat das Speisezimmer, genau wie der Speisesaal in Schloss Herrenchiemgau, ein "Tischleindeckdich". Einen Tisch, welcher in die Küche abgesenkt werden konnte, dort gedeckt wurde und danach wieder hochgefahren wurde - so dass der König ohne störende Bedienstete speisen konnte.
Wie den Park von Schloss Herrenchiemgau gestaltete auch diesen Park der Hofgärtendirektor Carl Joseph von Effner. Zahlreiche Zierbauten und Follies (Gartenkunst/Narretei) schmücken den Garten. Der Garten vereint Attribute aus Barock und Rokokogärten.
Kostenlose Themenführungen lassen Sie in das faszinierende Ambiente des Schlosses eintauchen.Nach einem geheimnisvollen "Menu en bleu royal" im Schlosshotel Linderhof kann man eine nächtliche Schlossführung buchen, und noch einiges mehr - zu finden im "Programm der König- Ludwig- Nacht". Lassen Sie sich verzaubern von der faszinierende "Gegenwelt" Ludwigs II.

 

 

 

Schloss Neuschwanstein
Neuschwansteinstrasse 20
87645 Schwangau

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Schloss Neuschwanstein – "die Burg des Märchenkönigs"

Schloss Neuschwanstein war das erste Schloss, welches 1868 von König Ludwig II. begonnen und bis zu seinem Tode errichtet wurde, und leider nicht von ihm vollendet werden konnte. Es liegt auf einem zerklüfteten Felsen, in malerischer Gebirgsszenerie im Stil einer mittelalterlichen Burganlage aus dem 13. Jahrhundert.
Außen ist es im Romanischen Baustil gehalten, innen bezieht sich der vorwiegende Teil der Räumlichkeiten und Wandgemälde auf die Themenwelt der Wagnerschen Musikdramen wie "Tannhäuser" und "Lohengrin".Man kann diese malerische Burg nicht als reine mittelalterliche Burg bezeichnen, eher als eine Neuschöpfung der Historismus, denn neben den charakteristischen Stilelementen des Mittelalters wurden beeindruckende technische Finessen/Einbauten verwandt, die erstaunlich zukunftsweisend waren.
Der Bühnenmaler Christian Jank entwarf die Idealansicht dieses Schlosses, welches dann von Eduard Riedel und Georg Dollmann umgesetzt wurde. Dieses Schloss war wie kein anderes seiner Schlösser ein Refugium Ludwigs, welches seinem menschenscheuen Wesen den idealen Rahmen gab. Hier wurde sein Bedürfnis nach einer "Gegenwelt" am konsequentesten umgesetzt. Die Raumfluchten sind demzufolge, wie die Wandgemälde, in Anlehnung an die Opern Wagners platziert und gestaltet, und weniger nach klassisch schlosstypischen oder verteidigungstechnischen Gesichtspunkten angelegt.
Schloss Neuschwanstein wurde nach Ludwigs Tod vollendet, vielleicht nicht ganz so, wie Ludwig II. es gewollt hätte. Trotzdem ist es in seiner Konsequenz einmalig. Besichtigungen dieses traumhaften Schlosses sind im Rahmen einer Führung möglich, die bequem mit einer Besichtigung des unterhalb liegenden Schlosses Hohenschwangau, der Kinderstube Ludwigs, verbunden werden kann.

 

 

 

Schloss Nymphenburg
Eingang 19
80638 München

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Schloss Nymphenburg - Residenz der Wittelsbacher und Geburtsort von König Ludwig II. von Bayern.

Schloss Nymphenburg liegt im Westen Münchens, im Stadtbezirk Neuhausen-Nymphenburg, und war ein Geschenk des Kurfürsten Ferdinand Maria von Bayern an seine Frau Adelheid von Savoyen, da sie ihm nach 10 Jahren sehnlichen Wartens den Thronerben Max Emanuel geschenkt hatte. Im Jahre 1664 wurde der Bau in Auftrag gegeben. Sohn Max Emanuel hatte später großen Anteil an seiner stetigen Vergrößerung.
Der Stil des Schlosses war zu Beginn mehr der eines italienischen Landhauses, wobei die französischen Einflüsse mit der Zeit prägend waren. Als architektonische Sensation galt die 1730 fertiggestellte Rondellbebauung vor dem Haupttrakt – gedacht als Ausgangspunkt für die Idee einer dann doch nie verwirklichten "Carlstadt" .
Innen zeigt das Schloss aufgrund seines Alters Einflüsse des Barock, Rokoko und Klassizismus. Im Jahre 1845 erblickte hier der Urenkel von Maximilian I. - König Ludwig II. - das Licht der Welt,
Wie das Schloss mauserte sich der kleine italienischen Schlossgarten im Laufe der Historie zum Park im Stil des französischen Barocks. Ab 1804 entwickelte er sich zu einem Landschaftspark nach englischem Vorbild.
Heute befinden sich in den ehemals königlichen Stallungen das Marstallmuseum mit der bedeutendsten Kutschensammlung Europas, und darüber kann man die Sammlung Nymphenburger Porzellans bewundern. Die Porzellanmanufaktur Nymphenburg dort, kann bei vorheriger schriftlicher Anmeldung besucht werden. Sehr erwähnenswert sind zudem die "Nymphenburger Schlosskonzerte" , welche seit 2004 im Hubertussaal stattfinden.




Schloss Kühbach

Brauerei Kühbach
Freiherr von Beck-Peccoz
Dieselstraße 13
86556 Kühbach

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Etwa im Jahre wurde 1011 das Benediktiner-Kloster von Graf Adalbero von
Semt-Ebersberg erbaut. Herzog Max, Vater von "Sissi" der zukünftigen Kaiserin
von Österreich, erwarb im Jahre 1839 das Schlossgut Kühbach. Hier hat Sissi in ihrer
Kindheit etliche unbeschwerte Sommertage verlebt. 1862 veräußerte Herzog Max
das Schlossgut Kühbach mit dem Schloss Rapperszell an Josef Anton Freiherr von
Beck-Peccoz.
Heute befindet es sich im Privatbesitz der Familie von Beck-Peccoz. Direkt neben
dem Schloss befindet sich die Brauerei Kühbach sowie im Schlosspark ein herrlicher
Biergarten. Außerdem gehört ein großes landwirtschaftliches Gut zu dem Anwesen.

Das Schloss befindet sich in Privatbesitz und kann nur von Außen besichtigt werden.




Kloster Heilig Kreuz – Dönauwörth

Heilig-Kreuz-Straße 19
86609 Donauwörth

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Das dem Heiligen Kreuz geweihte Kloster wurde um das Jahr 1040 durch Mangold I. von Werd als Benediktinerinnenkloster gegründet.
1877 erwarb der Pädagoge Ludwig Auer die Klostergebäude. 1910 wandelte er den Besitz in die "Pädagogische Stiftung Cassianum" um.
Seit 1910 ist das Cassianeum eine kirchliche Stiftung unter Aufsicht der Diözese Augsburg.
Seit 1935 ist Hl. Kreuz wieder Kloster - in der Hand der Herz-Jesu-Missionare von Salzburg, die eine Schule und ein Internat einrichteten. Bereits 1938 musste der Schulbetrieb, wegen der Nutzung durch die Nationalsozialisten, jedoch wieder eingestellt werden.
Von 1939 bis 1945 beherbergte das Cassianeum ein Lazarett der Wehrmacht. Ungeachtet des Krieges fanden jedoch die 1936 begonnenen Renovierungsarbeiten an der Klosterkirche ihren Abschluss. Nach Neukonstruktion der einsturzgefährdeten Kuppel in den Jahren 1940/41 schuf Franz Klemmer (1879-1964), Professor an der Münchner Kunstakademie (1930-1947), in der Vierung ein neues Fresko.
Heiligkreuz überstand die verheerenden Luftangriffe auf die Stadt Donauwörth im April 1945 unbeschadet und diente nach Kriegsende als Flüchtlingslager. Bereits 1946 eröffneten Schule und Internat wieder den Betrieb. Heute sind in Heilig Kreuz die Betriebe der Stiftung, eine Realschule mit Internat, einen Tageskindergarten und eine Seminar- und Tagungsstätte untergebracht.




Schloss Affing

Affing, Regierungsbezirk Schwaben
Schlossplatz
86444 Affing

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Das Schloss, mit Schlosspark und Schlosshof in Affing, ist im Besitz des Freiherren
Marian von Gravenreuth. Die Adelsfamilie der Freiherren von Gravenreuth kaufte
im Jahre 1816 die Hofmark Affing und 1831 die Hofmark Obergriesbach und ist
seitdem Schlossherr in Affing. Das Gut ist ein Zentrum des Waldbaus im süddeutschen
Raum. Bekannt ist auch die Orangerie und der alte einheimische Baumbestand im
Schlossgarten, den auch der Affinger Bach durchfließt. In der Adventszeit findet hier
ein weithin beachteter Weihnachtsmarkt statt.

Das Schloss befindet sich in Privatbesitz und kann nur von Außen besichtigt werden.




Maria Vesperbild

Wallfahrt Maria Vesperbild
Schellenbacher Straße 4
86473 Ziemetshausen

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Ein traditioneller Marien-Wallfahrtsort der schwäbischen Marienverehrung ist der
idyllisch gelegene Wallfahrtsort Maria Vesperbild in in der Gemeinde Ziemetshausen
im Landkreis Günzburg in Schwaben. Jährlich besuchen etwa 450.000 Pilger das
Gnadenbild der Schmerzhaften Mutter.
Als Dank für das Ende des Dreißigjährigen Krieges wurde im Jahre 1650 auf dem Weg von Ziemetshausen nach Langenneufnach eine Feld-Kapelle errichtet. 1673 wurde die Kapelle vergrößert und 1725 wurde die erste Wallfahrtskirche gebaut.

Von der Wallfahrtskirche führt ein Kreuzweg durch einen lichten Buchenwald zur Fatima-Grotte.
An einer idyllisch gelegenen Waldniederung ist der stille Ort der Fatima-Madonna mit vielen
Votivtafeln die von den Gebetserhörungen Zeugnis ablegen. Viele hundert Kerzen, gestiftet von Pilgern, machen diesen Ort besinnlich und einzigartig.


Kloster Weltenburg

Kloster Weltenburg
Asamstraße 32
93309 Kelheim/Weltenburg

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Das Kloster Weltenburg ist eine Benediktinerabtei und liegt an den südlichen Ausläufern der Fränkischen Jura. Die wunderschöne Lage an einer großen Kiesbank, am Beginn des Donaudurchbruches, ist idealer Ausgangspunkt für schöne Wanderungen und einer Schiffahrt durch die Enge auf der Donau. Dort wo sich vor einer Million Jahren die Donau ein eigenes Flußtal, die "Weltenburger Enge" geschnitten hat, ist die Natur noch unberührt.
Das Kloster Weltenburg ist das älteste Kloster Bayerns und wurde 610 n. Chr. gegründet.





Figurenfeld im Hessental


Mahnmal gegen Krieg und Gewalt

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Zwischen Eichstätt und Landershofen liegt im Hessental das Figurenfeld mit 78
überlebensgroßen Plastiken des Eichstätter Bildhauers Alois Wünsche-Mitterecker.
Einzelne Figuren weisen zunächst den Weg, bis man zwischen den Hängen in einer
Mulde das „Schlachtfeld“ entdeckt. Beeindruckend symbolisiert das Arrangement
die Sinnlosigkeit von Krieg und Gewalt.
Über 20 Jahre hat Alois Wünsche-Mitterecker an diesen Figuren aus Portlandzement,
Granit- und Basaltkörnern gearbeitet. Die Vollendung des Werkes hat er selbst nicht
mehr erlebt; ein Teil der Figuren wurde erst nach seinem Tode (Dezember 1975) in
den Jahren 1976 - 1979 nach seinen Plänen aufgestellt.






Donaudurchbruch Weltenburg

Kloster Weltenburg
Asamstraße 32
93309 Kelheim/Weltenburg
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Der Donaudurchbruch zwischen Kloster Weltenburg und Kelheim gehört zu den schönsten Naturerlebnissen im Naturpark Altmühltal.
Am Beginn der "Weltenburger Enge" steht wie ein Wächter das älteste Kloster Bayerns, Weltenburg, gegründet um 620. Von dort geht es mit dem Schiff durch eine bizarre Felslandschaft flussabwärts Richtung Kelheim und Befreiungshalle. Die spannende Reise zwischen dem Benediktinerkloster und der sehenswerten Wittelsbacherstadt Kelheim dauert flussabwärts nur 20 Minuten. Auf dem letzten natürlichen Flussabschnitt Bayerns erleben sie bis zu 50 Meter hohe Felswände, wunderschöne Mischwälder und die ungebändigte Kraft der Donau.


Wallfahrt Maria Brünnlein

Maria Brünnlein
Oettinger Straße 103
86650 Wemding

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"Maria Brünnlein" Wemding
Die Kirche "Maria Brünnlein" in Wemding ist die bekannteste Wallfahrtskirche im Bistum Eichstätt.
Im Jahre 1680 brachte der Wemdinger Schuhmacher Franz Forell das Gnadenbild Unserer Lieben Frau, das auf dem Gnadenaltar steht, von Rom nach Wemding. Nach dem Bau einer Kapelle über dem Schillerbrünnl im Jahre 1692 erstand in den Jahren 1748 bis 1782 die heutige Rokokokirche.
Bei der Wallfahrt "Maria Brünnlein zum Trost" wird seit dem 17. Jahrhundert vor allem eine aus Holz geschnitzte Marienfigur verehrt. Viele Pilger verbinden den Besuch der Wallfahrtskirche mit einem Trunk aus dem Gnadenbrünnlein.
Die Mailänder Biologin Dr. Enza Maria Ciccolo hat festgestellt, dass das Wasser des Wemdinger Marienwallfahrtsorts "Maria Brünnlein" über Heilkräfte verfügt. In einer ihr zugesandten Wasserprobe fand Dr. Ciccolo, wie auch im Wasser aus dem französischen Wallfahrtsort Lourdes oder aus Fatima, alle sieben Frequenzen des Lichts. Diese Eigenschaft bewirkt zum einen, dass derartige Wässer sich durch Weitergabe einiger Tropfen unbegrenzt reproduzieren lassen, und darüber hinaus therapeutisch wirksam sind.

Das Wasser aus der Qelle von Maria Brünnlein ist also nachgewiesen ein anerkanntes heiliges Heilwasser (Lichtwasser).

 

 

 

 

 


Schloss Egg

Schloss Egg
94505 Bernried

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Schloss Egg - "Eine romantische Reise in die Vergangenheit"

Die heute noch vollständig erhaltene Burganlage "Schloss Egg" befindet in der Gemeinde Bernried im Landkreis Deggendorf und wurde im Jahre 1103 als Wasserburg erbaut. Sie war Sitz der Ritter Eckher von Eckh und den nachfolgenden edlen Geschlechtern. Die Ecker dienten zunächst den Grafen von Bogen und nach deren Aussterben 1242 den bayerischen Herzögen.
Die über Jahrhunderte Schutz und Trutz gewährende Burg wurde um 1840 von Graf von Armansperg zum Schloss im Stil des romantischen Historismus umgebaut.
Original eingerichtete Festsäle und Salons aus dem 19. Jahrhundert lassen sich heute noch, gegen geringe Gebühr, besichtigen.

Das "Märchenschloss" Schloss Egg ist immer einen Besuch wert. Im angrenzenden Schlosshotel kann man sich stärken und im Schloss und Park einen wundervollen idyllischen Tag erleben.

 


Schloss Buchenau

Gemeinde Lindberg
Buchenau
94227 Lindberg

Schloss Buchenau 69 Bilder

Das Schloss Buchenau liegt im Nationalpark Bayerischen Wald, in der gleichnamigen
Ortschaft Buchenau, etwa 4 Kilometer nordöstlich von Frauenau und 4 Kilometer
östlich der Gemeinde Lindberg.
Ferdinand von Poschinger erbaute im Jahre 1840 das Schloss Buchenau zu seinem
repräsentativen Wohnsitz. Ein russischer Gartenarchitekt legte den Schlosspark an.
1868 bis 1870 erfolgte die Erweiterung des Schlosses im Stile des Historismus zu
heutiger Form und Größe. Nach dem Tod der Witwe des letzten Poschinger zu
Buchenau verwaiste das Schloss.
Im Jahre 1942 kaufte die damals schon bekannte Kochbuchautorin Erna Horn
zusammen mit ihrem Ehemann Dr. Julius Arndt das Schloss Buchenau.
Nach dem Tode Erna Horns traten die ehemaligen Angestellten des Ehepaares,
Emilie Meislinger Arndt und Theresia Arndt das Erbe des Anwesens an.
Seit Frühjahr 2006 ist Schloss Buchenau im Besitz des gleichnamigen Förderkreises.

Die wildromantische, idyllische Lage ist ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen an
den Latschensee oder zur Trinkwassertalsperre Frauenau.

 


Burg Kollnburg

Burgstraße
94262 Kollnburg

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Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Burg Kollnburg im Jahre 1153. Obwohl die Burg relativ klein ist, war sie aufgrund ihrer strategisch günstigen Lage am Baierweg von großer Bedeutung. Die Burg Kollnburg wurde von zahlreichen Rittergeschlechtern beherrscht. Unter ihnen auch der aufständische Hans der Böckler. Wegen seiner Beteiligung am Böcklerkrieg 1468 wurden Teile der Burganlage von Herzog Albrecht IV. in einem Rachefeldzug zerstört. Heute sind nur noch der Burgturm sowie der Burgbrunnen und Mauerreste erhalten.
Die Burg ist jederzeit frei zugängig und der wunderschöne Weitblick vom Burgturm ist bei klarem Wetter einzigartig.
Die Burgruine Kollnburg ist seit 1895 im Besitz des Bayerischen Wald-Vereins Sektion Viechtach.

 

 


Burg Falkenstein

Burg Falkenstein
Burgstraße 10-12
93167 Falkenstein

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Die malerisch gelegene Burg Falkenstein liegt im Luftkurort Falkenstein im Landkreis Cham, im vorderen Bayerischer Wald.
Erste urkundliche Erwähnung reicht ins Jahr 1074 zurück. Damit ist Falkenstein eine der frühen Burgengründungen in der Oberpfalz. Die Regensburger Bischöfe wollten mit dem Bau ihren Besitz in den großen Waldgebieten nördlich der Donau sichern und ausbauen. Die Ritter zu "Valkinstein" waren Ministerialen der Grafen von Bogen, welche die Vogteirechte für den Bischof ausübten.
Die Burg Falkenstein ist eine von wenigen Burgen aus dem Mittelalter, die vollkommen erhaltenen ist. Sie liegt auf einem Granitfelsen über dem gleichnamigen Ort. Der Weg zur Burg führt an der Burgkapelle vorbei, die erst im Zeitalter des Barock angebaut wurde. In der Burg befindet sich heute ein Jagd-Museum, die Burggaststätte und Burgpension, der Felsenpark und die Burghofspiele.
Die Burg Falkenstein ist immer einen Besuch wert. Genießen Sie zum Beispiel ein Ritteressen auf der Burg oder besuchen Sie das Jagdmuseum, der Felsenpark bietet sich an zum Wandern oder besteigen Sie den Burgturm, der eine wunderschöne Aussicht auf die umliegende Landschaft bietet. Kulturinteressierte finden bei den Burghofspielen Werke des klassischen Theater-Repertoires.

 

 


Forggensee

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Im sicherlich schönsten Teil des Allgäus, dem Allgäuer Königswinkel, liegt der Forggensee. Der Stausee ist etwa 12 km lang und bis zu 3 km breit und wird vom Lech durchflossen. Der See ist mit seinen 15,2 km² Fläche der fünftgrößte See Bayerns. Vom See aus kann man das herrliche Bergpanorama mit Blick auf Schloss Neuschwanstein und auf die historische Stadt Füssen genießen.
Der Forggensee zählt auch zu den schönsten Wassersport- und Freizeitrevieren im bayerischen Voralpenland. Mit seinem kristallklarem Wasser ist er ein beliebtes Domizil für Wassersportler, Badegäste und Angler. Wanderer und Radler kommen auf dem 32 km langen idyllischen Wanderweg rund um den Forggensee auf ihre Kosten.

 

 


Hoellensteinsee

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Höllenstein
94234 Viechtach

Der Höllensteinsee ist ein Stausee im Bayerischen Wald, der in den Jahren 1923 -1926 durch den Bau des Höllenstein-Kraftwerkes entstand. Zum Zwecke der Stromerzeugung wurde dazu der "Schwarze Regen" auf einer Länge von 5,6 km aufgestaut und es entstand hierbei ein schönes Naherholungsgebiet abseits vom Trubel der Großstadt. Der Höllensteinsee ist äußerst idyllisch gelegen und lädt neben Baden auch zu Wanderungen im herrlichen Waldgebiet ein.
Für Aktivere gibt es noch einen Bootsverleih. Bei einer romantischen Bootstour kann man den Höllensteinsee von der Staumauer bis zur Stauwurzel erkunden.
Im Restaurant Seeblick, hoch über dem See gelegen, hat man einen wunderschönen Ausblick und kann sich von der Wanderung erholen.

 


Wasserburg am Inn

Stadt Wasserburg am Inn (Regierungsbezirk Oberbayern)
Marienplatz 2
83512 Wasserburg am Inn

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Wasserburg am Inn liegt im oberbayerischen Landkreis Rosenheim, etwa 54 km östlich
der bayerischen Landeshauptstadt München. Die Altstadt von Wasserburg ist auf einer fast vollständig vom Inn umflossenen Halbinsel und nur über eine schmale Landzunge erreichbar.
Die erste Urkundliche Erwähnung reicht ins 11. Jahrhundert zurück.
Die sehenswerte mittelalterliche Altstadt von Wasserburg ist fast vollständig erhalten.

Wasserburg mit seiner historischen Altstadt ist einen Besuch Wert.



Schloss Scherneck

Guts- und Forstverwaltung
Schlossbrauerei Scherneck
Scherneck Nr. 1
86508 Rehling

Schloss Scherneck 37 Bilder

Im Jahre 926 wurde die Burg das erste Mal erwähnt als Besitz der Familie von Rehlingen.

Die erste urkundliche Erwähnung über die Burg Scherneck ist ein Kaufvertrag aus dem Jahre 1322. In diesem Vertrag ist dokumentiert, dass Herr Hans von Rehlingen (Röchling) Scherneck an den Ritter Heinrich von Gumppenberg verkauft hat.

Nach 1322 muss Scherneck zweimal niedergebrannt sein. Nach überlieferten Erzählungen haben sich Burgvögte auf Scherneck auch als Raubritter betätigt. Scherneck hatte zu wenig Ländereien, die nicht ausreichten, um die Vögte und ihr Gefolge zu ernähren. Auf dem Römerweg im Lechfeld zogen große Handelskarawanen mit vielen verschiedenen Waren an Scherneck vorbei nach Augsburg. Wenn die Versuchung und der Hunger zu groß wurden, haben die Vögte wohl Überfälle auf diese Handelszüge ausgeübt, um sich und ihre Leute zu versorgen. Die Augsburger ließen sich dies nicht lange gefallen und brannten Scherneck bis auf die Grundmauern nieder.

Es wurde sogar ein Bannfluch ausgesprochen, der beinhaltete "dass nicht einmal mehr der Pflug über Scherneck gehen dürfe". Das bedeutete, dass auf den Flächen von Scherneck nicht einmal mehr Ackerbau betrieben werden durfte. Nach etlichen Jahren oder Jahrzehnten wurde zuerst eine Kapelle zur Abwendung dieses Bannfluches errichtet. Die damalige "Herz-Jesu-Kapelle" war ein beliebter Wallfahrtsort.
Nach geraumer Zeit durfte wohl in Scherneck auch wieder eine Burg errichtet werden.

Im 30 - jährigen Krieg wurde sie wieder völlig zerstört und dann als Schloss wieder aufgebaut.
Freiherr von Mayer kaufte 1691 das Schloss und es bleib bis 1822 in Familienbesitz. 1823 kaufte dann Freiherr Lorenz von Schaetzler das Schloss und es ist bis heute in der sechsten Generation in Familienbesitz.

Heute ist das Schloss ein Gutsbesitz mit Brauerei, Forstwirtschaft und Landwirtschaft.Die Brauerei hat einen jährlichen Ausstoß von 5000 hl. Die Landwirtschaft bewirtschaftet 145 ha mit Raps, Gerste, Weizen und Zuckerrüben. Zur Forstwirtschaft gehören Waldgebiete von 761 ha.
Außerdem gehören noch Fischereirechte zum Gut, die jedoch verpachtet sind.

Auch als Veranstaltungsort für Ritterspiele, Oltimertreffen usw. ist Scherneck weit über die Grenzen Augsburgs bekannt.




Sisi-Schloss

Wasserschloss in Unterwittelsbach
Klausenweg 1
86551 Aichach


Das kleine Wasserschloss bei Aichach im Ortsteil Unterwittelsbach ist weithin als "Sisi-Schloss" bekannt. Es erlebte seine Glanzzeit zwischen 1838 und 1888, als Herzog Max in Bayern, Vater der bekannten Sisi, Eigentümer des Jagdschlosses war. Die kleine Elisabeth, später Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn hat hier etliche schöne und unbeschwerte Sommertage erlebt.
Es wird auch erzählt, dass "Sisi" als Kind mit ihrem Vater in der nahe gelegenen Dorfwirtschaft war. Vater Herzog Max spielte auf der Zither und Sisi tanzte dazu und hat anschließend im Hut Geld eingesammelt. Angeblich hat sie einmal ihrer Kammerzofe einen Geldbeutel mit vielen kleinen Münzen gezeigt und gesagt, dass dies das einizige Geld sei, das sie sich jemals selbst verdient habe.
Zu sehen ist neben der kleinen Kapelle auch eine hohe Steinsäule, die Herzog Max von seiner Orientreise mitbrachte.


Kloster Wessobrunn der Missions-Benediktinerinnen

Kloster Wessobrunn
Klosterhof 4
82405 Wessobrunn

Kloster Wessobrunn 116 Bilder

Wessobrunn ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Weilheim-Schongau. Ein Anhalten in diesem kleinen beschaulichen Ort lohnt sich allemal. Bekannt wurde Wessobrunn durch das Kloster. Es befindet sich oberhalb des Ortes. Ein gemütlicher Spaziergang durch die Klosteranlage ist sehr empfehlenswert.
Beim Kloster soll es sich um eine benediktinische Gründung, gestiftet durch Herzog Tassilo III im Jahre 753, handeln.
Die Legende sagt, Herzog Tassilo III. schlief unter einer Linde ein und träumte von einer Himmelsleiter an einer 3-geteilten Quelle. Der Jäger Wezzo soll ihn zu dieser kreuzförmigen Quelle geführt haben. Tassilo sah darin den göttlichen Auftrag zur Errichtung des Klosters.

Weitere Sehenswürdigkeiten des Klosters sind ein Stucksaal, der sich im 1. Stock befindet, und die berühmte Tassilolinde, die über einen steilen Weg (da in einer Klamm gelegen) zu erreichen ist. Rund 1300 Jahre soll diese Linde jetzt alt sein, unter der Herzog Tassilo 753 seinen Traum hatte.




Benediktinerkloster Scheyern
Scheyrenplatz 1
85298 Scheyern

Benediktinerabtei Zum Heiligen Kreuz.
Das Kloster Scheyern geht auf die alte Stammburg der Grafen von Schyren, den Vorfahren der Wittelsbacher zurück. Als diese 1116 nach Wittelsbach gezogen waren, überließen sie ihre Burg in Scheyern im Jahre 1119 den Benediktinermönchen vom Petersberg. Diese errichteten an Stelle der Burg eine Abtei im Hirsauer Baustil des 12. Jahrhunderts. Seit 1180 birgt das Kloster Scheyern eine ansehnliche Reliquie des Heiligen Kreuzes, die Scheyern zu einem viel besuchten Wallfahrtsort machte. Es wurden Kleinodien wie die barocke Klosterbibliothek und die barocke Sakristei geschaffen. 1980 wurde die Abteikirche von Papst Johannes Paul II. die hohe Auszeichnung einer "Basilika minor" verliehen. Auch heute noch stellt das Kloster Scheyern ein lebendiges Zentrum geistlichen Lebens dar.
Nicht zu vergessen ist die bekannte Klosterbrauerei und der schöne Klostergasthof mit Biergarten.
Kloster Scheyer Bilder: 98




Kloster Irsee - Tagungs- und Bildungszentrum

Kloster Irsee
Klosterring 4
87660 Irsee

Kloster Irsee 77 Bilder

Das Kloster Irsee ist ein ehemaliges Benediktinerinenkloster in der Nähe der Stadt Kaufbeuren in Bayern. Heute ist es ein Tagungs- und Bildungszentrum des Bezirks Schwaben.
Die Geschichte des Klosters reicht ins 12. Jahrhundert zurück. Das der Heiligen Maria geweihte Kloster wurde 1186 durch Markgraf Heinrich von Ronsberg auf dem Irseer Burgberg gegründet und gehörte bis zum Dreisigjährigen Krieg den Augsburgern. In der Barockzeit erreichte das Kloster seine Blütezeit. In der Nachkriegszeit wurde das Kloster bis 1974 eine Pflegeanstalt. Seit 1983 beheimatet das Reichsstift das Schwäbische Tagungs- und Bildungszentrum.
Über die Grenzen Bayerns bekannt ist auch das Irseer Klosterbräu, die urige Gastwirtschaft und das dazugehörige Brauereimuseum.




Burg Weißenstein
Hohenhard
95679 Waldershof

Die Burgruine Weißenstein
Eine der am besten erhaltenen und tollkühnst gelegenen Burgruinen des Bayerischen Waldes ist die Burgruine Weißenstein. Von der eigentlichen Burg haben sich noch große Reste der Wohngebäude und vor allem der gedrungene aber wuchtige Bergfried erhalten.
Hoch über der Kreisstadt Regen thront die Burgruine Weißenstein. Die Burgherren hatten einen einmaligen Blick über die kultivierten Gegenden des Bayerischen Waldes. Im 17. Jahrhundert erlebte die ehemals blühende Burg ihren Untergang durch die Verwüstung der Schweden.
Die Burg wurde im 14. Jahrhundert auf einer für den Bayerischen Wald völlig untypischen Gesteinsformation erbaut. Während grauer Granit und Gneis den Fels des Bayerischen Waldes prägen, durchzieht ein etwa 140 km langer und nur wenige Meter breiter, heller Quarzstreifen das Mittelgebirge. Dieses Riff, der "Pfahl" genannt, gilt als Naturwunder und verläuft weitgehend unter der Erde. Eine der am besten erhaltenen und tollkühnst gelegenen Burgruinen des Bayerischen Waldes.
1918 kaufte der Schriftsteller Siegfried von Vegesack das Haus und machte es zu seiner Wohnung. Wegen der hohen Kosten, die ihm dabei entstanden, nannte er es "Das fressende Haus". So betitelte er auch seinen 1932 erschienenen Roman.




Burg Neunußberg

Neunußberg
94234 Neunußberg/Viechtach

Burg Neunußberg 68 Bilder

Die Burg Neunußberg ist heute leider nur noch als Ruine erhaltenen und befindet sich in der Ortschaft Neunußberg, östlich von Viechtach im bayerischen Wald.
Heute ist noch der mächtige quadratische Wohnturm erhalten und Reste der Wehrmauer. Der Turm hat einen quadratischen Grundriss mit einer Seitenlänge von etwa 20 Meter und einer Höhe von ca. 25 Meter.
Konrad der Nußberger zu Nußberg gilt als Erbauer der Burg. Die Burg wurde im Jahre 1350 erstmals urkundlich erwähnt.




Burg Eisenberg und Burg Hohenfreyberg

Burg Eisenberg
Burgweg
87637 Eisenberg-Zell

Burg Eisenberg-Hohenfreyberg 115 Bilder

Hoch über dem Dorf Zell
und dem gesamten Umland thronen weithin sichtbar auf einem Kalkmassiv zwei gewaltige Burgruinen Eisenberg und Hohenfreyberg. Die restaurierte Burgruine Eisenberg ist das ganze Jahr zu besichtigen. Zwei Tafeln mit Zeichnungen von der Burg in verschiedenen Bauabschnitten geben einen Eindruck über das ursprüngliche Ausmaß der Burg. Die Geschichte der Burg wird auf diesen Schautafeln ebenfalls erzählt. Drei Aussichtsplattformen mit einem überwältigen Weitblick in das weite Voralpenland sind alleine schon den Aufstieg wert. Im Süd-Osten sieht man zum Beispiel über den Hopfensee das Schloss Füssen und Schloss Neuschwanstein in der Ferne.
Gleich in der Nähe befindet sich die Gaststätte "Schlossbergalm". Diese Gastwirtschaft hat das ganze Jahr geöffnet, Montag ist Ruhetag. Von der Schlossbergalm sind es ca. 20 Minuten bis zur Burg Eisenberg. Wer beide Burgruinen besichtigen möchte kann in etwa 15 Minuten von der Burg Eisenberg zur Burg Hohenfreyberg wandern. Für Leute die weniger gut zu Fuß ist es auch möglich bis zum Gasthof Schlossbergalm mit dem Auto zu fahren. Die Straße geht nach dem Ort Eisenberg rechts den Berg hinauf. Bei der Schlossbergalm laden eine gemütliche Terrasse zum verweilen und zu einer deftigen Brotzeit ein. Neben einem Kinderspielplatz zum Toben und einem Kleintierzoo mit Hasen, Ziegen und Schafen verspricht die etwa 600 Meter lange Rodelbahn im Winter bei guter Schneelage Abwechslung für Groß und Klein.





Bauernhausmuseum Lindberg bei Zwiesel

Bauernhausmuseum Lindberg
Zwieseler Straße 4
94227 Lindberg

Tel. 09922/1293

Eine romantische und informative Reise in die 500 Jahre alte Vergangenheit erwartet Sie im Bauernhausmuseum Lindberg bei Zwiesel im Bayerischen Wald.
Als Museum machten Franz und Helga Handlos 1975 einen der alten, in blockbauweise errichteten Bauernhöfe des Bayerischen Waldes zugänglich. Der alte Bauernhof wurde im Jahre1575 erstmals urkundlich erwähnt. Mit Mobiliar und Hausrat aus verschiedenen Gegenden des Bayerischen Waldes wurden die Räume des Wohn-Stall-Hauses als Museum eingerichtet. Die Ausstellung wird in insgesamt 11 Räumen durch Sammlungen von lokalen Trachten und landwirtschaftlichen Geräten ergänzt. Religiöse Bilder birgt eine auf das Museumsgelände versetzte Holzkapelle aus Hermannsried , die aus einem einzigen Baumstamm im Jahre1885 erbaut wurde. Als historische Gastwirtschaft "zur Bärenhöhle" wird das zum Hof gehörende Austragshaus genutzt.
Es gibt viel zu sehen und zu "entdecken" und der Rundgang ist spannend und romantisch zugleich. Das Freilichtmuseum ist auf jeden Fall einen Besuch wert.






Altötting, Regierungsbezirk Oberbayern

Stadt Atötting
Kapellplatz 2a
84503 Altötting

Altötting 129 Bilder

Altötting liegt zentral Alpenvorland und ist Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises im Regierungsbezirk Oberbayern. München, Passau und Salzburg sind ebenso nah wie der Chiemsee.
"Das Herz Bayerns" ist Altötting wegen seiner weit über tausendjährigen Geschichte mitten im Herzen des alten bayerischen Stammesherzogtums, aber auch wegen seiner Bedeutung als ein Zentrum des Glaubens und der Volksfrömmigkeit. 500 Jahre Marienwallfahrt konnte Altötting 1989 feiern. Zudem gehört Altötting zu den "Shrines of Europe", den sechs wichtigsten Marienwallfahrsorten Europas.
Ziel der Pilger aus aller Welt ist die "Schwarze Madonna" in der berühmten Gnadenkapelle am Kapellplatz. Als bedeutender Wallfahrtsort wurde Altötting auch von den Päpsten Pius VI. 1782 und Johannes Paul II. 1980 besucht.




Schoß Seefeld

Schloß Seefeld
Hauptstraße 39
82229 Seefeld

Schloss Seefeld 28 Bilder

Die Veste Seefeld am Pilsensee östlich des Ammersees, in Urkunden Sevuelt genannt, war die Wiege des Geschlechts der Herren von Seefeld. Aus einer überlieferten Urkunde geht hervor, dass Graf Berchthold von Andechs etwa um 1150 dem Kloster Benediktbeuern einen Teil des Waldes in der Scharnitz von Liten bis Sevuelt geschenkt hatte, der Degenhard von Seefeld übergeben wurde. Im 12. und 13. Jahrhundert war Seefeld der Sitz hochfreier Herren, die ausgedehnten Grundbesitz in der gesamten Umgebung besaßen. Die Veste Schlossberg wurde im Jahre 1302 zum ersten Mal urkundlich erwähnt.
Das Schloss Seefeld lohnt auf jeden Fall einen Ausflug: Im Schlosshof lässt es sich wunderbar bummeln und einkaufen und der schöne Schlosspark lädt zum Spaziergang ein. Eine Besichtigung des Schlosses von innen ist nicht möglich. Es befindet sich im Privatbesitz des Grafen zu Toerring-Jettenbach, dessen Familie es seit dem 15. Jahrhundert gehört.

Seefeld mit den umliegenden Ortsteilen in der romantisch interessanten wie schönen Moränenlandschaft am Pilsensee sollten Sie bei einem Urlaub in der Ammersee-Region unbedingt besuchen.

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Burg Lichtenegg

Schloßberg
93485 Rimbach


Burg Lichtenegg 45 Bilder

Oberhalb der Ortschaft Lichteneck liegt im Wald versteckt Burg Lichtenegg, wo alljährlich im Juli die bekannten Freilichtspiele aufgeführt werden.

Fast mystisch ragt über die Wipfel des Waldes der Bergfrieden der Burgruine Lichtenegg auf dem 707 m hohen Schloßberg. Über die Entstehung der Burg ist nichts Genaues bekannt. Man darf aber annehmen, dass ihre Erbauung als Dienstmannenburg dem Grafen Albert III. von Bogen zuzuschreiben ist. Er gehörte dem mächtigen Geschlecht der Grafen von Bogen an, die an der Erschließung und Sicherung der Waldfront zwischen Donau und Böhmerwald maßgeblich beteiligt waren.
Im Jahre 1300 verkaufte ein Heinrich von Lichtenegg seine Burg an die Herzöge von Niederbayern.
Von 1341 bis 1537 sollen die Sattelbogener die Burgherren auf der Burg gewesen sein. Funde bestätigen, dass Lichtenegg bei den Hussiteneinfällen im 15. Jahrhundert zerstört worden ist.

Im Jahre 1666 erbaute ein Johannes Ernst von Pellkoven unterhalb der verfallenen Burg ein neues Schlößchen. 1741 ging die Hofmark Lichtenegg an die berühmten Nothafft von Weißenstein und Runding über. Mit dem Verkauf der Nothafft'schen Besitzungen 1829 fiel die Gerichtsbarkeit an das Landgericht Kötzting.

Seit 1986 werden auf der Burgruine Lichtenegg mit großem Erfolg Theaterstücke gespielt.

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Weißensee im Allgäu

Weißensee 62 Bilder

Der im Landkeis Ostallgäu in Bayern idyllisch gelegene Weißensee am Rande der Alpen ist 2,2 km lang und hat einen Umfang von 6,1 km. Die Tiefe wird mit etwa 25 angegeben. Seine Form verdankt der Weißensee den Getschern der Eiszeiten und vor allem dem Lechgletscher.
Viele einheimische Fischarten wie Seeforellen, Karpfen, Renken, Zander, Hechte, Aale, Schleien und Saiblinge leben im See, während sich auf ihm Schwäne, Blässhühner, Haubentaucher und Wildenten tummeln.
Im Sommer wird der See als Badesee genutzt und Winter wird darauf Schlittschuh gefahren. Auf einem idyllischen, gut angelegten Wanderweg kann der See bequem umrundet werden.

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Burg Altnussberg

Auf dem Schloßberg 2
94244 Geiersthal

Burg Altnussberg 81 Bilder

Die Burg wurde zwischen 1174 und 1194 von einem Nußberger erbaut, dieser war ein Ministerial der Grafen von Bogen, die den Auftrag hatten, den Nordwald zu roden und zu besiedeln.

Der letzte Graf von Bogen starb im Jahre 1204. Seine Witwe Ludmilla, eine Grafentochter aus Böhmen, wurde von dem Wittelsbacher Ludwig der Kehlheimer geheiratet. Und so kamen die ganzen Besitztümer der Bogener in die Hände der Wittelsbacher.
Im Jahre 1345 erbaute sich Konrad der Nußberger jenseits des Flusses Regen eine neue Burg (Neunußberg) und bezog diese.
Ab 1463 herrschte auf Neunußberg Hans Ritter von Degenberg. Er bekam von Kaiser Friedrich dem Dritten die Reichsfreiherrnwürde mit Sitz im Rat und viele Privilegien. Er gründete 1466 einen Geheimbund, alle Adeligen vom Straubinger Land bis Passau schlossen sich zusammen und nannten sich die "Böckler". Diese hatten das Ziel, den Wittelsbacher Herzögen nicht mehr lehen- und kriegsdienstpflichtig, sondern dem Kaiser direkt unterstellt zu sein. Die Wittelsbacher waren damit nicht einverstanden und verboten den Geheimbund, die "Böckler" aber haben sich nicht daran gehalten.

Diese Streitereien gingen dann bis 1468 hin und her, bis Herzog Albrecht der Vierte ein großes, gut ausgerüstetes Heer in den Bayrischen Wald schickte, um alle Burgen einzunehmen.

Am 5. Januar 1469 standen sie vor der Burg Altnußberg. Hans Ritter von Degenberg war zu Freunden nach Böhmen geflohen, sein Burghauptmann Ratzko von Rayol hat die Burg kampflos übergeben. Diese wurde dann dem Erdboden gleichgemacht.

Nach 514 Jahren wurde auf Initiative von Bürgermeister Hilmer die Burganlage freigelegt, die gefundenen Grundmauern saniert und ein Stück aufgebaut. Der Bergfried wurde wieder ganz aufgerichtet. Bei der Ausgrabung wurde jede Schaufel Erde gesiebt und dabei wurden viele historische Stücke gefunden, die uns einen guten Einblick über das Leben im Mittelalter geben. In unserem Burgmuseum kann man nun die historischen Ausgrabungstücke anschauen. Auch ein unterirdischer Fluchtweg kam hierbei ans Tageslicht.

Die weiß- blauen Rauten stammen von dem Grafen von Bogen, die Wittelsbacher haben es durch die Heirat der Ludmilla erworben, und später dann wurde es in das bayrische Landeswappen übernommen.

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Schloss Lauterbach
Am Schloßberg 6
85232 Lauterbach

15 Bilder

Das Schloss Lauterbach bei Bergkirchen liegt etwa 10 km westlich der Kreisstadt Dachau.
Es wurde wohl in der 1.Hälfte des 13. Jh. errichtet und seither des Öfteren erweitert und umgebaut. Zu dieser Zeit tritt das Geschlecht der Dachauer auf, die von etwa 1250 bis 1437 auf Lauterbach ansässig waren. Das Schloss ist seit 1449 im alleinigen Besitz der gräflichen Familie von Hundt, der auch das Schloss in Unterweikertshofen gehört.

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Schloss Hohenaschau
Schlossbergstraße
83229 Aschau im Chiemgau

66 Fotos von Schloss Hohenaschau

Ende des 12. Jahrhunderts erbauten Konrad und Arnold von Hirnsberg die Burg Hohenaschau, die erstmalig als Castro Aschawe um 1170 urkundlich erwähnt wurde. Bedeutsame Adelsgeschlechter erweiterten den Besitz und bauten das Schloss zum Mittelpunkt des Verwaltungssitzes ihrer Herrschaft im Chiemgau aus. Im Jahre 1328 übernahm die Familie von Burghausen das Schloss.
Bei den Erweiterungsbauten des Schlosses im Stil der Renaissance in den Jahren 1540 – 1560 und Hochbarock von 1672 - 1686 wurden die barocke Schlosskapelle und das ehemalige Benefiziatenhaus, das heutige Prientalmuseum errichtet. Nach einigen weiteren Umbauten, vor allem von 1905 - 1908 durch Theodor von Cramer-Klett, ging der Besitz an die Bundesrepublik Deutschland über. Diese hat es überwiegend an das Sozialwerk der Bundesfinanzverwaltung als Ferienwohnheim verpachtet.

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Benediktinerabtei Metten
Abteistr. 3
94526 Metten

Kloster Metten 57 Bilder

Das Wahrzeichen des Klosters Metten sind die beiden gelben Zwiebelhauben der
barocken Kirche St. Michael in der niederbayerischen Benediktinerabtei. Das Gründungsjahr
der Abtei wird offiziell mit dem Jahr 766 in Verbindung gebracht und geht auf das Vermächtnis
des seligen Priesters Gamelbert von Michaelsbuch und dessen Erben, des seligen Utto zurück.
Er soll es als Sippenkloster gegründet haben, besiedelt wurde es dann wahrscheinlich durch
Mönche von der Insel Reichenau.

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Kloster Frauenzell
93179 Frauenzell

Kloster Frauenzell 51 Bilder

In der stillen, romantischen Abgeschiedenheit in Brennberg, im Ortsteil Frauenzell befindet
sich ein wahres Kleinod barocker Architektur, das "liebe Waldklösterl". Das ehemalige Benediktinerkloster Frauenzell geht auf eine marianische Einsiedelei zurück und unterlag,
wie viele andere Klöster, der Säkularisierung 1803. Die frühere Klosterkirche dient heute
als Pfarrkirche und ist durch ihre kostbare Ausstattung wirklich sehenswert. In der aufwändig sanierten Pfarrkirche erfreut sich der Besucher an Führungen und regelmäßigen Konzerten.

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Wallfahrt Neukirchen
beim Heiligen Blut
93453 Neukirchen

Heiligen Blut 50 Bilder

Die Wallfahrt zur Madonna von Neukirchen beim Heiligen Blut zählt zu den bedeutendsten Marienwallfahrten in Bayern. Die Legende vom Heiligen Blut datiert aus dem Jahre 1422, als der Markt durch den Einfall der Hussiten weitgehend zerstört wurde. Die Legende erzählt von einer frommen Bauersfrau, die das jetzige Neukirchener Gnadenbild aus dem nahe gelegenen böhmischen Lautschirm vor den Hussiten gerettet haben soll, nachdem diese dort eingefallen
waren.
Anfang bis Mitte des 15. Jahrhunderts ritt an dieser Marienstatue, der Legende nach, ein hussitischer Reiter vorbei. Als die Statue nach dreimaligem Versuch, sie in den neben der Kapelle befindlichen Wasserbrunnen zu werfen, immer wieder an dem ursprünglichen Ort auftauchte, versuchte der Hussit die hölzerne Marienfigur mit seinem Säbel zu zerstören. Er spaltet das Haupt der Holzfigur, aus der Wunde floss dann Blut. Der Hussit wollte fliehen, aber sein Pferd bewegte sich nicht von der Stelle. Der Hussit wurde bekehrt. Die Wallfahrt zur Madonna mit dem gespaltenen Haupt setzt ein.

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Burg Trausnitz

Burg Trausnitz 168
84036 Landshut

61 Fotos von Burg Trausnitz

Stolz, und schon vom weitem sichtbar, thront die Burg Trausnitz
über der niederbayerischen Bezirkshauptstadt Landshut.
Die Geschichte der Burg reicht ins Jahr 1204 zurück, wo die Burg
und die Stadt Landshut, von Herzog Ludwig dem Kelheimer gegründet
wurde. Im Jahr 1235, als Kaiser Friedrich II. zu Gast in Landshut
weilte, war die Burg nahezu fertiggestellt Im 15. und 16. Jahrhundert
bauten die Wittelsbacher Herzöge Landshut zu einem prächtigen
Herrschersitz aus. Etwa ab dem Jahre 1600 verliert die Burg immer mehr
an Bedeutung, Trausnitz wird als Kaserne, Fabrik und Lazarett genutzt.
Im Jahre 1634 zerstören die Schweden große Teile der Vorburg - die Brache
heißt heute "Schwedenwiese". Seit 1924 ist die Bayerische Schlösserverwaltung
verantwortlich, dass die Burg wieder in ihrem altem Glanz erstrahlt.

Ein Tagesausflug der sich wirklich lohnt. Auch die Stadt Landshut lädt zum
Bummeln und Verweilen ein.

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Stadt Landshut
Altstadt 315
84028 Landshut

Regierungsbezirk Niederbayern
Stadt Landshut 103 Fotos

Die über 800 Jahre alte Stadt Landshut wurde im Jahre 1204 von Herzog Ludwig den I. von Bayern gegründet. Sie blieb Hauptsitz der Dynastie der Wittelsbacher bis 1255. Als Regierungssitz des Teilherzogtums Bayern-Landshut erlebte das mittelalterliche Landshut unter den "Reichen Herzögen" 1393 bis 1503 seine Glanzzeit. Auch heute noch ist die Altstadt historischer Mittelpunkt der altbayerischen Residenzstadt. Die Burg Trausnitz thront hoch über der Stadt und ist eines der sehenswerten Wahrzeichen.

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Schloss Kronwinkl
Graf Preysing
Hofmark 1
84174 Eching-Kronwinkl

Das Schloss Kronwinkl reicht mit seinem ältesten erhaltenen Teil, dem
romantischen Bergfried bis in das 12. Jahrhundert zurück. Die imposante
Burg fällt nicht nur wegen ihrer Höhenlage, sondern auch durch
architektonische Details wie den hohen Bergfried und gotische Staffelgiebel auf.
Seit seiner Erbauung ist Schloss Kronwinkl im Besitz der Grafen von Preysing.
Der Name Preysing gehört zu einem alten bayerischen Adelsgeschlechts. Die
weit verzweigte Familie stieg bis in den Freiherren- und Grafenstand auf.
Familienmitglieder haben in vielen gesellschaftlichen Bereichen hohe
Würden erlangt.
Hausherr von Schloss Kronwinkl ist heute Christoph Graf von Preysing-Lichtenegg-Moos
und seine Gattin Gräfin Lidwina.
Das Schloss kann nur von außen besichtigt werden.






Königswinkel

Königswinkel 109 Fotos

Der Königswinkel ist wohl eine der romantisch und schönsten Naturregionen im Allgäuer Alpenland. Die Alpenregion um die Städte Pfronten, Füssen und Schwangau und den Königsschlössern wird so genannt.
Es handelt sich hierbei um keinen historischen Begriff. Entstanden ist der Name erst in jüngerer Zeit unter dem Einfluss des für die Region so wichtigen Tourismus, der hauptsächlich durch die Anziehungskraft der beheimateten Schlösser entstanden ist.
Charakteristisch für die Region und namensgebend sind die zahlreichen Schlösser, darunter Schloss Hohenschwangau, Schloss Neuschwanstein, das Hohe Schloss Füssen, die Burgruinen Falkenstein, die unter dem "Märchenkönig" Ludwig des II. zum Ausbau als zweites Märchenschloss vorgesehen war, sowie die Burgruinen Eisenberg und Hohenfreyberg.
Eingebettet sind diese historischen Sehenswürdigkeiten in eine vor den Vorgebirgsketten der Ammergauer Alpen und der Tannheimer Berge gelegene, imposante, nacheiszeitlich geprägte Hügellandschaft mit zahlreichen Seen, darunter Forggensee, Hopfensee, Bannwaldsee und Alpsee.

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Schloss Kaltenberg

Schloss Kaltenberg
Schloßstraße 8
82269 Kaltenberg

48 Bilder Schloss Kaltenberg

Das Schloss Kaltenberg bei Geltendorf in der Ammersee-Region ist nicht nur Ort
des alljährlich im Juli stattfinden Ritterturniers, sondern beliebter Austragungsort
für Familien- und Betriebsausflüge, Hochzeiten und große Events. Verwegene Ritter
auf feurigen Andalusiern, spektakuläre Pferdestunts und der legendäre Lanzenkampf
Mann gegen Mann sind jährlich Teil des Turniers in der Kaltenberger Arena.
Das Schloss befindet sich heute im Eigentum von Prinz Luitpold von Bayern,
Urenkel von König Ludwig den III., den letzten bayerischen König. Erbaut wurde
das Schloss von Herzog Rudolph im Jahre 1292.

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Schloss Blumenthal

 

Blumenthal 1
86551 Aichach-Klingen

Schloss Blumenthal 28 Bilder

Das vierflügelige Renaissanceschloss Blumenthal wurde 1296 erstmals urkundlich erwähnt.
Es war Sitz einer Deutschordens-Kommende (geistliche Ordensgemeinschaft) und ab 1396 Hauptsitz der Komture. Ab dem Jahre 1806 befand sich das Schloss im Besitz der Fuggerischen
Stiftungs-Verwaltung. Seit 2007 wird das Anwesen von privaten Investoren genutzt, die das alte
Anwesen restaurieren und gastronomisch, mit schönem Biergarten und Brauereigebäude, den
Besuchern schmackhaft machen.
Der Besuch lohnt sich allemal, wenn man in der Gegend unterwegs ist. Ein romantischer
und interessanter Ausflug.

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Schloss Lichtenstein

Schloss Lichtenstein
72805 Lichtenstein

110 Fotos von Schloss Lichtenstein

Das Märchenschloss Württembergs, Schloss Lichtenstein nahe Reutlingen,
thront stolz über dem Ort Honau in der Schwäbischen Alb. Das Schloss gehört
zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten dieser Region. In einer Höhe
von 817 Metern über dem Meeresspiegel ist es schon von weitem
sichtbar. Angeregt durch den Roman 'Lichtenstein' von Wilhelm Hauff,
wurde das Schloss 1840-1842 im neugotischen Stil erbaut. Ein romantischer
und spannender Tagesausflug für Jung und Alt.

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Aichach

Landkreis Aichach-Friedberg, Regierungsbezirk Schwaben

Stadtplatz 48
86551 Aichach

 

Aichach 49 Bilder

Aichach liegt in der Region Augsburg und kann auf eine bald tausendjährige Geschichte zurückblicken. Urkundlich erwähnt wurde Aichach im Zusammenhang mit dem Kloster St. Ulrich und Afra erstmals im Jahre 1250. Im Jahre 1634 brannte Aichach nach einer Belagerung nahezu völlig ab. Im Dreißigjährigen Kriegs zogen die Truppen der Kriegsparteien immer wieder durch die schwer mitgenommene Stadt an der Straße von Augsburg nach Regensburg und besetzten die Stadt immer wieder mit ihren Truppen.

Heute ist Aichach mit etwa 21.000 Einwohner und mit seinem historischem Altstadtkern eine reizvolle Stadt, die zum flanieren und bummeln einlädt.

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Grosser Arbersee

Grosser Arbersee
Arberseestraße
94252 Bayerisch Eisenstein

32 Bilder Grosser Arbersee

Der Große Arbersee liegt eingebettet in die herrliche Landschaft des
Bayerischen Waldes, umgeben von malerischer, wildromantischer Natur.
Ein idyllisches Highlight im Herzen des Bayerischen Waldes. Der
Große Arbersee gehört mit etwa 500.000 Besuchern im Jahr zu den
beliebtesten Ausflugszielen im Bayerischen Wald. Bei einer Tretbootfahrt
oder einem Spaziergang rund um den See kann man die herrliche Natur
hautnah erleben. Er ist in einem tiefen Bergkessel eingebettet und wird
vom 1.456 Meter hohen Großen Arber um 500 m überragt. Der See
kann auf gut befestigten Wegen und im Moorbereich auf Stegen
bequem umwandert werden.

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St. Coloman bei Schwangau

Colomanstraße
87645 Schwangau

44 Fotos St. Coloman

Im berühmten Königswinkel, an der Straße nach Schloss Hohenschwangau und Schloss Neuschwanstein, steht auf freiem Feld die barocke Wallfahrtskirche St. Coloman.
Die Kirche entstand in ihrer heutigen Form im 17. Jahrhundert, auf einer ursprünglich kleinen Feldkapelle, die zu Ehren des heiligen Koloman errichtet wurde. Der irische Pilger soll im Sommer 1012 bei seiner Reise ins Heilige Land, an dieser Stelle gerastet
haben. Die Kirche ist wegen ihrer Lage am Fuß der Schwangauer Alpen und der Nähe zu den weltbekannten König Ludwig Schlössern Hohenschwangau und Neuschwanstein, eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Bayern.

Der heilige Coloman wird vor allem als Schutzpatron bei Krankheiten von Mensch und Vieh verehrt.

Jährlich am Sonntag vor dem 13. Oktober findet hier ein feierlicher Festgottesdienst mit Segnung der Pferde und anschließender Umritt statt.

 

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Maria Birnbaum

Wallfahrtskirche Maria Birnbaum
Maria-Birnbaum-Straße 51
86577 Sielenbach

54 Bilder Maria Birnbaum

Anfang des 1600 Jahrhunderts haben die Schlossbewohner Stuntzbergs in einem Weinberg ein kleines Vesperbild (Pieta) aufgestellt. Im Jahre1632 wurde das Gnadenbild von schwedischen Truppen in das Jochmoos geworfen, aus dem es der Dorfhirte Johann Vogl aus Sielenbach rettete und in einem hohlen Birnbaum neben der Straße stellte. Bereits im Jahre 1659 ereignete sich die erste Wunderheilung. Der Frau Anna aus Meran in Südtirol erschien das kleine Vesperbild im Traum. Als sie es gefunden hatte, wurden sie und ihr Sohn geheilt. Wenig später erhielt die taubstumme Magdalena Schnader am Birnbaum die Sprache wieder. Ab diesen unerklärlichen Heilungen setze eine große Wallfahrt zu „Unser Lieben Frau im Birnbaum“ ein.
Philipp Jakob von Kaltenthal, Komtur der Deutschordenskommende Blumenthal, auf dessen Grund das Bild nun stand, beschloss den Birnbaum mit dem Gnadenbild mit einer Kirche zu umbauen. Er errichtet ab 1661 die Kirche, die der Freisinger Weihbischof Kaspar Kühner 1668 weihte. Die Seelsorge übernahmen zunächst Geistliche von Sielenbach und Klingen, später ab 1670 bis zur Säkularisation Deutschordens-Priester. 1685 wurde die Bruderschaft zu den 7 Schmerzen Mariens gegründet, der heute noch etwa 2000 Gläubige angehören. Im Jahre 1803 sollte die Kirche und die Wallfahrt aufgelöst werden, doch die Bauern den Umgebung übernahmen die Unterhaltskosten, bis die Gemeinde Sielenbach die Kirche kaufte. 1867/68 erhielten die Kapuziner Mönche die Wallfahrt. Am 4. November 1984 wurden sie abgezogen. Am 11. Oktober 1998 übernahm der Deutsche Orden wieder die Wallfahrtskirche. Er setzte das Konventgebäude in Stand und errichtete einen Klosterladen und eine Wallfahrtsgaststätte, um die Besucherzahlen wieder zu beleben. Seit 2001 ist das Noviziat der deutschen Brüderprovinz für Maria Birnbaum verantwortlich.


Fotos von Bernhard Tokarski © pix4print.de





Großer Pfahl
Bei Viechtach
Bayerischer Wald

 

Der große Pfahl, ist eine weithin sichtbare und auffallende Gesteinsformation
im Bayerischen Wald, nicht der normalerweise vorkommende dunkle Granit sondern ein helles weißes Quarzriff. Der Pfahl ist einen geologisches Naturdenkmal und eine Besonderheit im Bayerischen Wald. Die Wissenschaft lieferte mehrere Theorien zur Entstehung des Pfahls. Erst der Mineraloge Richard Hoffmann stellte 1962 fest, dass der Pfahlquarz ein kompliziertes Fieder- und Scherspaltensystem füllt und nicht, wie lange Zeit angenommen wurde, eine einfache, durchgängige Erdspalte. Dieses Spaltensystem entstand entlang einer tektonischen Bruchlinie bereits zu Beginn der variskischen Gebirgsbildung. Längs dieser Verwerfungszone wurde das Gestein
stark beansprucht und zerrieben. Es entstanden morphologisch weiche Gesteine,
die sogenannten Pfahlschiefer. Gegen Ende der variskischen Gebirgsbildung
(vor etwa 250 Millionen Jahren) drang heißes, kieselsäureartiges Wasser aus dem
Erdinneren in das Spaltensystem ein. Noch unterhalb der Erdoberfläche
kristallisierte es zu Quarzgestein aus. Die Freilegung des Quarzganges erfolgte
im Laufe der Jahrmillionen durch die Verwitterung und die Abtragung des
angrenzenden Gesteins.
Zwei gut angelegte Rundwanderwege in unterschiedlicher Länge, sowie der
Pfahlwanderweg bieten Ihnen die Möglichkeit, die Sehenswürdigkeiten am
Pfahl naturnah zu erleben. Dabei erfahren Sie Wissenswertes zur Geologie und
zur Tier- und Pflanzenwelt dieses eindrucksvollen Naturdenkmals.

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Grosser Arber

Großer Arber
Brennes
94252 Bayerisch Eisenstein

99 Fotos vom Großen Arber

Der „König des Bayerischen Waldes“ der Große Arber, ist mit seinen 1.455,5 Metern über Meerespiegel der höchste Berg des Bayerischen Waldes und von Niederbayern. Der Berg hat vier Gipfel: Den Hauptgipfel mit dem im Jahre 1913 errichteten Gipfelkreuz, den Bodenmaiser Riegel mit dem charakteristischen, oft abgebildeten Richard-Wagner-Kopf und den Kleinen und Großen Seeriegel. In den Sommer- und in den Wintermonaten sorgen viele Freizeitangebote für Abwechslung. Mit der Bergbahn ist der Gipfel einfach zu erreichen. Beim Wandern auf den gut befestigten Wanderwegen, können Sie die atemberaubende Aussicht und die wildromantische Natur des Bayrischen Waldes genießen!

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Kloster Oberschönenfeld

Abtei Oberschönenfeld
Oberschönenfeld 1
86459 Gessertshausen

66 Bilder von Kloster Oberschönenfeld

Mitten im Naturpark Westliche Wälder, etwa 20 Kilometer südwestlich von Augsburg im Schwarzachtal, liegt die Zisterzienserinnenabtei Oberschönenfeld. Nach Überlieferungen der Zisterzienserinnenabtei Oberschönenfeld entstand das Kloster im Jahr 1211. Der Name Oberschönenfeld wurde erstmals in einer Privilegienbestätigung des Jahres 1255 erwähnt.
Heute unterhält das Kloster einen Klosterladen, der neben religiöser Kunst und Literatur auch Energietaler und Spritzgebäck nach Rezepten von Hildegard von Bingen, Zitronentaler sowie Kräuterlikör anbietet. Weithin bekannt und beliebt ist auch das im Kloster gebackene Oberschönenfelder Holzofenbrot. Im Gästehaus werden Gäste aufgenommen, die Stille und Erholung suchen.
In den ehemaligen großzügigen Wirtschaftsgebäuden betreibt der Bezirk Schwaben seit 1984 das Schwäbische Volkskundemuseum Oberschönenfeld, ein regionales Schwerpunktmuseum, das in anschaulicher Weise das alltägliche Leben der Bevölkerung Bayerisch-Schwabens der letzten 200 Jahre zeigt.

© Fotoarchiv Augsburg, Druckerei Senser




Kernkraftwerk Gundremmingen GmbH
Dr.-August-Weckesser Strasse 1
89355 Gundremmingen

62 Fotos AKW Gundremmingen

Im Jahre 1976 wurde mit dem Bau der zwei 1.344-Megawatt-Blöcke begonnen. Nach achtjähriger Bauzeit gingen 1984 die Blöcke B und C ans Netz. Seitdem erzeugt das Kraftwerk jährlich rund 21 Milliarden Kilowattstunden Strom. Dies entspricht etwa 25 Prozent des gesamten bayerischen Jahresstromverbrauchs.

Zur Kühlung der beiden Blöcke wird das Wasser der etwa einen Kilometer vom Standort entfernt fließenden Donau genutzt. Um die Wärmebelastung des Flusses nicht über das verträgliche Maß hinaus zu erhöhen, werden zwei Naturzug-Nasskühltürme eingesetzt.

Im südlichen Bereich des 35 Hektar großen Kraftwerksgeländes befinden sich die Gebäude des Kraftwerksblocks A. Dieser Siedewasserreaktor war von 1966 bis 1977 als erstes kommerziell genutztes Kernkraftwerk in Deutschland in Betrieb. Die Bruttoleistung betrug 250 Megawatt. Seit 1985 wir diese Anlage zurückgebaut. Die Niederdruckturbine vom Block A steht heute als Exponat vor dem Informationszentrum zur Verfügung.

Betreiber der Anlage ist die Kernkraftwerk Gundremmingen GmbH (KGG). Sie gehört zu 75% der RWE Power AG in Essen und zu 25% der EON Kernkraft GmbH in Hannover.

Fotos für Ihre Werbung pix4print.de Augsburg

 

 

Vöhlin-Schloss Illertissen

Vöhlin-Schloss Illertissen
Schlossallee 18
89257 Illertissen

50 Bilder Vöhlinschloss Illertissen

Das Vöhlinschloss in Illertissen im Landkreis Neu-Ulm ist mit seiner herrlichen Schlossanlage eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Bayerisch-Schwabens. Im 12./13. Jahrhundert als Burg Tissen der Grafen von Kirchberg erbaut, wurde das Anwesen im Jahre 1520 von der Memminger Handels- und Patrizierfamilie Vöhlin erworben, in deren Privatbesitz das Schloss 236 Jahre blieb. Das Handelsgeschlecht der Vöhlin (1520-1757) bestimmte wesentlich die Geschichte Illertissens.
Ab 1803 hatte das Schloss eine regionale Bedeutung als Dienstsitz für mehrere staatliche wie kommunale Behörden und Ämter. Mitte 2009 wurde die zuletzt hier untergebrachte Zweigstelle des Amtsgerichts Neu-Ulm aufgelöst. Seit 2010 stehen Hauptgebäude und Seitentrakt des Vöhlinschlosses den Hochschulen Augsburg, Kempten und Neu-Ulm als Fortbildungs-, Management- und Tagungszentrum zur Verfügung.






Alatsee
bei Füssen in Bayern

35 Fotos von Alatsee

Der idyllisch gelegene Alatsee liegt rund 6 km westlich vom Stadtzentrum Füssen oberhalb des Weißensees, direkt an der Grenze zu Österreich. Der See ist ca. 490m lang und etwa 290m breit. An der tiefsten Stelle misst der Alatsee 32,1m. Ganz in der Nähe des Alatsees wurde eine alte keltische Kultstätte nachgewiesen. Im 2. Weltkrieg hat die Luftwaffe dort Versuche mit Flugzeugen durchgeführt. Gerüchten zufolge wurden am Ende des Krieges die Goldschätze der Reichsbank, die zuvor auf dem Schloss Neuschwanstein gelagert worden waren, im Alatsee versenkt. Dies wurde aber nie bewiesen. Das Tauchen im See mit technischer Ausrüstung wurde jedenfalls verboten.
Weitere Seen in der Umgebung des Alatsees sind unter anderem der Weissensee, Hopfensee, Forggensee, Bannwaldsee und viele weitere Seen. Beliebt sind auch die durch den Alatsee gespeisten Badessen "Obersee" und "Mittersee", die dann in den Lech abfließen.
Ein Paradies für Wanderer und Naturfreunde ist das Gebiet rund um den Alatsee auf jeden Fall. Ein Ausflug zur Saloberalm begeistert im Sommer als auch im Winter (mit Schlitten) Groß und Klein. Die Gemeinde Vils im unmittelbar angrenzenden Österreich ist leicht zu Fuß erreichbar. Aber auch das Stadtzentrum von Füssen ist in einer guten halben Stunden über den gut befestigten Wanderweg erreichbar.
In etwa 15 Minuten ist man mit dem Auto bei den Königsschlössern Neuschwanstein und Hohenschwangau.

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Burg Hohenzollern

Hohenzollern Burg
72379 Burg Hohenzollern

 

135 Fotos von der Burg Hohenzollern

Die stolze Burg Hohenzollern thront auf dem 855 Meter hohen Zollernberg in der schwäbischen Alb. Sie war Stammsitz des Hauses des Fürstengeschlechts Hohenzollern, die erst im 19. Jahrhundert nach den Idealvorstellungen einer mittelalterlichen Burg neu aufgebaut worden ist. Die erste Burg auf dem Berg Zollern geht auf das 11. Jahrhundert zurück. Nach einer Zerstörung am 15. Mai 1423 wurde diese sofort wieder neu aufgebaut. Während des 18. Jahrhunderts war die Burg von französischen und später österreichischen Truppen besetzt und zerfiel vollständig. Der preußische König Friedrich Wilhelm IV. ließ ab 1850 die Märchenburg bauen. Die Burg ist heute in einem sehr guten Zustand und eine der wichtigsten Touristenattraktion in der Zollernalp. Viele der kostbaren Austellungsstücke im Inneren der Burg stammen aus dem abgerissenen Schloss Monbijou in Berlin.
Seit dem Zweiten Weltkrieg befindet sich auch die Krone Wilhelms II. in der Hohenzollernburg.

Die Burg ist beeindruckend und gigantisch und immer einen Tagesausflug wert.

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Kloster Thierhaupten
Augsburger Straße
86672 Thierhaupten

72 Bilder Kloster Thierhaupten

Das Kloster Thierhaupten ist eine ehemalig Benediktinerabtei in Thierhaupten im Landkreis Augsburg, in der Diözese Augsburg. Die Gründung des Klosters war etwa im Jahre 750 n. Chr. durch den Bayernherzog Tassilo III. Thierhaupten gehört demnach zu den ältesten Klöstern in Bayern.
Über 1000 Jahre wirkten hier, an der Nahtstelle des altbayerisch-schwäbischen Raumes, bis zur Säkularisation 1803 die Söhne des heiligen Benedikt.
Im Jahre 1983 wurde das Kloster von der Gemeinde Thierhaupten erworben.

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Tegernsee in den Bayerischen Alpen

57 Fotos vom Tegernsee

Der Tegernsee gehört zu den beliebtesten Ausflugszielen im schönen Oberbayern. Unmittelbar am Alpenrand auf einer Höhe von 725 Metern über dem Meeresspiegel, kann der Tegernsee mit seinen fünf Orten Bad Wiessee, Gmund, Kreuth, Rottach-Egern und Tegernsee mit vielfältigen Freizeitangeboten locken. Saftige Wiesen und Bergalmen, kristallklare Bäche und die eine wunderschöne Bergkulisse laden zum wandern und verweilen ein. Der Tegernsee ist auch für die Trinkwasserversorgung von München mit zuständig und als Hochwasserrückhaltebecken für das untere Mangfalltal.

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Schloss Baldern

Schloss Baldern
Schlossparkstraße 12
73441 Bopfingen

57 Bilder Schloss Baldern

Hoch auf einer Bergkuppe, nordwestlich der Stadt Bopfingen, liegt romantisch gelegen das Schloss Baldern in den Ausläufern der Schwäbischen Alb. Die erste urkundliche Erwähnung von Schloss Baldern reicht bis ins 11. Jahrhundert zurück. Erst in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts verliehen ihr die Grafen von Oettingen-Baldern das repräsentative Aussehen eines barocken Residenzschlosses. Nach deren Aussterben ging das Erbe an das Fürstenhaus Oettingen-Wallerstein, die das Schloss schon seit 1896 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht haben. Im Schloss befindet sich ein Museum mit den Räumen und Mobiliar der ehemaligen Adelsfamilie aus dem 18. Jahrhundert. Die Waffensammlung, eine der größten Deutschlands mit rund 800 Exponaten, stellt eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten dar.
Im reizvollen Schlosshof lädt das kleine Schlosscafè zu kleinen Speisen oder zu Kaffee und Kuchen ein.

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Schloss Leitheim

Schloss Leitheim
Schlossstraße 1
86687 Kaisheim-Leitheim

37 Bilder Schloss Leitheim

Das Barockschloss Leitheim wurde in den Jahren 1680-1696 als Sommerresidenz der Äbte des nahegelegenen Zisterzienser-Klosters Kaisheim erbaut und ist heute vor allem durch die Leitheimer Schlosskonzerte im Rokokofestsaal bekannt. Ab dem Jahre 1835 ist die Familie von Tucher im Besitz von Schloss Leitheim gewesen, die das Schloss von 1960 bis 1970 und von 1994 bis 1997 umfassend renovierten. Seit 2008 ist Schloss Leitheim im Besitz der Messerschmitt Stiftung München.

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Burg Katzenstein

Burg Katzenstein
Oberer Weiler 1-3
89561 Dischingen

34 Fotos von Burg Katzenstein

Wuchtig sitzt die Burg Katzenstein auf einem Felssporn am Tal des Katzenbachs, ein kleiner Nebenlauf der Egau. Auch die Staufer begeisterten sich im 13. Jahrhundert für die wildromantische Lage in der Schwäbischen Alb und bauten die vorhandene Befestigung weiter aus. Die Burg ist eine der ältesten erhaltenen Staufenburgen. Die Burg ist ein Musterbeispiel für eine Wehranlage mit mehreren Innenhöfen, Wehrgängen und Basteien.
Katzenstein ging nach dem Tod des letzten Grafen von Oettingen-Baldern 1798 an die fürstliche Linie Oettingen-Wallenstein über, um schließlich im Jahre 1810 dem Oberamt Neresheim Baden-Württemberg eingegliedert zu werden.
Seit 1939 ist sie in Privatbesitz. Seit 2006 ist die Stauferburg verpachtet und öffentlich zugängig gemacht. Die Burganlage, die Ritterherzen höher schlagen lässt, bietet neben ganzjährigen Führungen, Übernachtungsmöglichkeiten und Gastronomie, viele Veranstaltungen rund um das Rittertum.