dKostenloses Bildarchiv Augsburg Die Druckerei Senser-Druck in Augsburg Bayern bietet seinen Kunden ab sofort kostenlose Bilder aus vielen Kategorien für Drucksachen und den dazugehörigen Internetauftritt an. Das umfassende Bildarchiv mit Bildern aus Bayern und Deutschland beinhaltet derzeit etwa 20.000 Bilder und wird ständig erweitert. Von Sehenswürdigkeiten, Tierbildern, Pflanzenbilder, Schlösser und Hintergrundbilder bis hin zu Ostermotiven und Weihnachtsbildern ist in vielen Ordnern fast alles zu finden. Zu unseren Kunden zählen nahmhafte Werbeagenturen, Grafiker und Industriebetriebe aus ganz Deutschland. Wir möchten mit diesem Bildservice unsere Kunden unkompliziert und vor allem kostenlos unterstützen. Alle Bildrechte liegen bei Senser-Druck GmbH und für Sie als Kunde von Senser uneingeschränkt nutzbar.






Frühling, Frühjahr, Lenz
226 Fotos vom Frühling, erste Knospen, Frühlingsblumen

Nach einem langen Winter mit kurzen Tagen werden zum Frühlingsbeginn, zwischen
dem 19. und 21. März, die Tage wieder länger und milder. Der Schnee schmilzt, die
Wiesen werden grün und die ersten Frühlingsblumen blühen. Die Natur erwacht zu
neuem Leben und bei vielen Tieren beginnt die Paarungszeit.
Zu den Frühblühern gehören die Buschwindröschen, Veilchen, Schlüsselblume oder
Scharbockskraut und ab Ende Marz bis April ist die Hauptblütezeit der Tulpen und
Narzissen. Um diese Zeit beginnt auch die Kirsch- und Apfelblüte, die jedoch nach
Klima- und Höhenlage unterschiedlich sein kann.
Zu den Frühlingsboten gehören auch die Zugvögel, die im Frühling aus den südlichen
Ländern nach Europa zurückkommen. Viele Dörfer warten im Frühjahr auf „ihr“
Storchenpärchen, aber auch Mauersegler, Nachtigall, Kuckuck, Kiebitz, Singdrossel,
Fitis, Rauchschwalbe, Hausrotschwanz und Brachvogel kehren zurück.

© pix4print.de Bilder von Frühblühern, Frühlingslandschaften und Blüten





Vögel
460 Fotos von Vögel

460 Fotos von Vögel Der Vogelkunde, auch Ornithologie sind weltweit 10.625 Vogelarten bekannt und sind damit die artenreichsten Landwirbeltiere. Die Vogelei-Ablage ist arttypisch, denn bei allen Vögel gibt es keine lebendgebärenden Ausnahmen, wie z.B. bei den Reptilien. 248 einheimische wildlebende Vogelarten brüten regelmäßig in Deutschland. Das entspricht etwa 70-100 Millionen Vogelpaare, wovon die häufigsten der Feldsperling, Haussperling oder Spatz, Buchfink, Amsel und die Kohlmeise sind. Zu den bekanntesten und noch unbedrohten Vögel in Deutschland zählen: Amsel, Bachstelze, Blaumeise, Buchfink, Buntspecht, Eichelhäher, Elster, Feldsperling, Gümpel, Girlitz, Grünfink, Hausrotschwanz, Haussperling, Kleiber, Kohlmeise, Mauersegler, Mehlschwalbe, Mönchsgrasmücke, Rabenkrähe, Rauchschwalbe, Ringeltaube, Rotkehlchen, Singdrossel, Star, Stieglitz, Stockente, Türkentaube, Turmfalke, Zaunkönig und Zilpzalp. Der NABU und LBV informiert regelmäßig über bedrohte Vogelarten in Deutschland. 110 Vogelarten stehen auf der Roten Liste, knapp die Hälfte der in Deutschland brütenden Arten ist bedroht. © pix4print.de Fotos von Vögel, Federvieh in Deutschland





Huftiere
Huftier sind eine Gruppe der höheren Säugetiere, die sich mit 258 Arten in
fünf Ordnungen zusammenfassen. Zu den fünf Ordnungen zählen die
Unpaarhufer, Paarhufer, Schliefer, Rüsseltiere und die Seekühe. Diese
Ordnung der Huftiere wurde erstmals von Carl von Linné aufgestellt.
Huftiere sind alle Tiere die nicht nur auf ihren Zehenspitzen gehen, sondern
auf den Zehennägeln, die sich zu einem Huf entwickelt haben. Wie ein
Hornschuh umgibt der Huf die Zehenglieder und schützt diese.
Bei Unpaarhufern trägt die Mittelzehe allein das Körpergewicht,
bei Paarhufern übernehmen dritte und vierte Zehe diese Funktion.
 
© pix4print.de Bilder aus dem Tierreich



Kloster Roggenburg
Klosterstraße
89297 Roggenburg


Das Kloster Roggenburg ist ein Chorherrenstift des Prämonstratenserordens
in Roggenburg im Landkreis Neu-Ulm, Bayern. Es wurde im Jahre 1126 vom
Graf Bertold von Bibereck zusammen mit seiner Gemahlin und seinen zwei
Brüdern Konrad (Bischof von Chur) und Siegfried (Domherr im Bistum
Augsburg) gestiftet.
Das Stift gewann immer mehr an Bedeutung und wurde 1444 zur Abtei erhoben.
Ende des 17. Jahrhunderts begann der Umbau in eine barocke Klosteranlage
und 1758 wurde die prachtvolle Rokoko-Klosterkirche eingeweiht. Besonders
die Rokoko-Orgel zählt heute zu den schönsten Orgeln in Süddeutschland.
1802 wurde das Reichsstift nach der Säkularisierung vom bayerischen
Militär besetzt und das Konvent aufgelöst.
1986 kehrten die Prämonstratenser-Chorherren zurück und sind heute der
jüngsten Ordenskonvent in Schwaben.

Heute beherbergt das Kloster eine Bildungsstätte für Familie, Umwelt und
Kultur, ein Museum, ein Haus für Kunst und Kultur, einen Klosterladen
sowie gastronomische Einrichtungen.


Wieskirche


Wieskirche
Wallfahrtskirche in Wies
Wies 12
86989 Steingaden


Die Wallfahrtskirche "Wieskirche" ist 1983 zum Weltkulturerbe erklärt worden. Mehr als eine Million Pilger besuchen die Kirche jährlich. Erbaut wurde die Kirche von den Brüdern Johann Baptist Zimmermann und Dominikus Zimmermann von 1745 bis 1754. In der Wieskirche ist die Kunst des Rokoko zu einer weltberühmten Vollendung gereift.



Kloster Weltenburg
Asamstraße 32
93309 Kelheim/Weltenburg


Das Kloster Weltenburg ist eine Benediktinerabtei und liegt an den südlichen Ausläufern der Fränkischen Jura. Die wunderschöne Lage an einer großen Kiesbank, am Beginn des Donaudurchbruches, ist idealer Ausgangspunkt für schöne Wanderungen und einer Schiffahrt durch die Enge auf der Donau. Dort wo sich vor einer Million Jahren die Donau ein eigenes Flußtal, die "Weltenburger Enge" geschnitten hat, ist die Natur noch unberührt.
Das Kloster Weltenburg ist das älteste Kloster Bayerns und wurde 610 n. Chr. gegründet.


Wallfahrtskirche Maria Hilf

Wallfahrtskirche Maria Hilf
Franziskanerplatz 6
86836 Klosterlechfeld

Die Wallfahrtskirche Maria Hilf liegt etwa in der Mitte des Ortes Klosterlechfeld im Landkreis Augsburg. Die 1984 von Grund auf restaurierte Kirche gilt als eine der bedeutendsten Rokoko-Sehenswürdigkeiten auf dem Lechfeld.
Maria Hilf geht auf eine Stiftung der Witwe des Augsburger Bürgermeisters Raimund von Imhof zurück. Regina von Imhof soll sich auf der Rückfahrt von Augsburg zu ihrem Schloss in Untermeitingen im dichten Nebel des Lechfelds verirrt haben. In ihrer Not gelobte sie den Bau einer Kapelle zu Ehren Marias, um wieder den richtigen Weg zu finden. Der Lech war damals nicht reguliert und viele Nebenarme mit Sumpf bildeten ein gefährliches Labyrinth, das schon einigen Menschen zur Todesfalle geworden war.
Als sie plötzlich die Lichter ihres Schlosses in der Ferne sah, musste ihr Kutscher angeblich seine Peitsche in die Erde stecken, um den Standort der zukünftigen Kapelle zu markieren.
Der Grundstein zum Kirchlein "Unserer Lieben Frauen Hilf" wurde am 7. April 1603 gelegt. Bereits am Dreifaltigkeitstag des nächsten Jahres konnte der Augsburger Weihbischof Sebastian Breuning den Bau einweihen. Der Entwurf der Rotunde stammte vom Augsburger Stadtbaumeister Elias Holl, der das Pantheon in Rom zum Vorbild nahm.
Schon bald setzte eine rege Wallfahrt zum Gotteshaus auf dem Lechfeld ein, zu deren Betreuung sich ab 1606 Franziskanermönche aus der Provinz Straßburg niederließen. Die Stifterin errichtete den Ordensbrüdern darauf hin ein erstes Klostergebäude, das rasch ausgebaut und bereits im Jahre 1624 zum Konvent erhoben wurde. Um das Kloster entstand der Weiler Lechfeld als Ansiedlung von Handwerkern, Händlern, Wirten und Bauern, denen der Wallfahrtsbetrieb gute Geschäfte versprach.
Während des Dreißigjährigen Krieges wäre die Rotunde beinahe von den Schweden zerstört worden. General Wrangel entschloss sich jedoch, die Kapelle zu verschonen.
Die Wallfahrt erhielt in der Folge immer mehr Zulauf, so dass im Jahre 1656 mit dem Anbau eines Langhauses begonnen wurde. 1659 konnte der Erweiterungsbau abgeschlossen werden. Anschließend begann die Erhöhung des Rundbaues und die Errichtung der Sakristei.
1690/91 kamen noch die beiden runden Seitenkapellen hinzu, die der Kirche zusammen mit der Rotunde ihr eigentümliches Aussehen verleihen.
1739 bis 1748 wurde der Innenraum der Kirche umgebaut und ergänzt und 1984 konnte eine mehrjährige Generalsanierung abgeschlossen werden
1993 verließen die Ordensbrüder auf Anordnung der Bayerischen Franziskanerprovinz das Kloster neben der Kirche.
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Walhalla

Walhalla Ruhmeshalle bei Regensburg in Bayern
Walhalla-Straße 48
93093 Donaustauf

Im Auftrag von König Ludwig I. wurde der Ruhmestempel
Walhalla im Jahre 1830 bis 1842 unter Leitung des Architekten
Leo von Klenze erbaut. Hoch über der Donau entstand die Walhalla
im klassizistischem Stil und erhielt die Gestalt nach dem Vorbild
des griechischen Tempels Parthenon in Athen.

In der Ruhmeshalle Walhalla in Donaustauf werden seit 1842
bedeutende deutsche Persönlichkeiten mit Marmorbüsten und
Gedenktafeln geehrt.



Schloss Possenhofen
Am Starnberger See
Karl-Theodor-Straße
82343 Pöcking/Possenhofen

Sisi´s Elternhaus - Schloss Possenhofen

Possenhofen ist ein Ortsteil der Gemeinde Pöcking im Landkreis Starnberg.
Im Jahre 1536 erbaute der Landschaftskanzler Jacob Rosenbusch das nach dem
Ort benannte Schloss Possenhofen.
Nach mehreren Besitzern kam das Schloss im Jahre 1834 in den Besitz von Herzog
Maximilian Joseph in Bayern. Seine Tochter "Sisi" Elisabeth, spätere Kaiserin von
Österreich und Königin von Ungarn verbrachte hier Ihre unbeschwerte Kindheit.

Das Schloss ist heute in Privatbesitz und kann nur von außen betrachtet werden.
Interessierte Besucher können jedoch im historischen Bahnhof von Possenhofen das
"Kaiserin Elisabeth Museum" besuchen.





Schloss Schleißheim

Schlossanlage Schleißheim
Max-Emanuel-Platz 1
85764 Oberschleißheim

Die Schlossanlage Schleißheim gehört mit seinem großen Schlosspark, dem Alten Schloss, dem Neuen Schoss und dem Schloss Lustheim zu den bedeutendsten Barockanlagen Deutschlands. Der Komplex in der Gemeinde Oberschleißheim im Landkreis München ist immer einen Besuch wert. Auch das Schlossrestaurant mit schönem Biergarten ist zu empfehlen.

Das alte Schloss wurde von Herzog Maximilian I. von 1616 bis 1623 erbaut.
Das neue Schloss Schleißheim wurde zwischen 1701 und 1726 im Auftrag des Kurfürsten Max Emanuels nach Plänen von Enrico Zuccalli erbaut.




Schloss Höchstädt

Schloss Höchstädt
Herzogin-Anna-Straße 50
89420 Höchstädt

Tel 09074-9585700

Das Schloss Höchstädt des ehemaligen Fürstentums Pfalz-Neuburg
zählt zu den wertvollen Bauten aus der deutschen Spätrenaissance.
Das Schloss wurde zwischen 1589 und 1603 auf Weisung von Pfalzgraf
Philipp Ludwig von Pfalz-Neuburg durch Graubündner Maurer nach
den Entwürfen von Lienhart Grieneisen errichtet.

Das Schloss beherbergt heute Ausstellungsräume für Wanderausstellungen
und verschiedene festliche Räume für Veranstaltungen aller Art.




Regensburg, Regierungsbezirk Oberpfalz

Stadt Regensburg
Rathausplatz 1
93047 Regensburg

Regensburg ist mit seinen etwa 134000 Einwohnern nach München, Nürnberg
und Augsburg die viertgrößte Stadt im Freistaat Bayern. Sie ist Hauptstadt des
Bezirks Oberpfalz und Sitz der Regierung und des Landrats des Landkreises
Regensburg. Die Regensburger Altstadt mit Amthof gehört zum UNESCO-
Welterbe.

Radeberg

Stadt Radeberg
Markt 19
01454 Radeberg

Die große Kreisstadt Radeberg liegt mit ihren etwa 18.400 Einwohnern im
Südwesten des sächsischen Landkreises Bautzen, am Rande der Dresdener
Heide.
Erstmals wurde Radeberg in Jahre 1219 erwähnt, als sich Bauern an der
Röder ansiedelten.

Seiner großen Bekanntheit verdankt Radeberg seiner Bierspezialität. Das
Radeberger Pils ist das älteste Pils in Deutschland. Radeberger Pils wurde
bereits zu DDR-Zeiten bis in die USA exportiert.





Nördlingen, Regierungsbezirk Schwaben

Stadt Nördlingen
Marktplatz 1
86720 Nördlingen

Die Stadt Nördlingen, mit Ihren etwa 19.500 Einwohnern, liegt an der
weltberühmten Romantischen Straße im Nördlinger Ries, in einem Einschlags-
krater eines Meteoriten, der vor 15 Millionen Jahren in der Alb eingeschlagen
hat. Der Krater hat einen Durchmesser von etwa 25 Kilometer. Der Rand des
Kraters ist ringsum als Hügelkette sichtbar.
Schon von weitem sieht man das Wahrzeichen der Stadt, den 90 Meter hohen
"Daniel", wie der Kirchturm der spätgotischen Kirche St. Georg genannt wird.
Das besondere an Nördlingen ist sicherlich die noch vollständig erhaltene
Stadtmauer, mit 5 Toren, 16 Türmen und 2 Bastionen. Der Wehrgang ist
öffentlich zugängig und bietet schöne Einblicke in die romantische Altstadt
mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten.

Ein Besuch in Nördlingen ist eine romantische Reise in die Vergangenheit,
gepaart mit den Flair einer modernen Stadt mit vielfältigem Angebot.





Meersburg am Bodensee

Die reizvolle Lage Meersburg, mit seinen 5650 Einwohnern direkt am Ufer des Bodensees, zieht jedes Jahr tausende von Touristen in seinen Bann. Kleine Gässchen, gemütliche Weinlokale und die malerische Strandpromenade laden zum bummeln und verweilen ein. Hoch über der Stadt und dem Bodensee erhebt sich "Die Meersburg". Ihre markante Ansicht macht sie zu einem Wahrzeichen der Region.




Maria Eich Wallfahrtskirche

Augustinerkloster
Maria Eich
Kreuzwinkelstraße
82152 Planegg

Dem Konvent des kleinen Augustinerklosters gehören 2009 nur 6 Patres und ein Bruder an.

Der Sohn eines Hufschmieds aus Planegg stellte im Jahr 1710 ein Marienbild in eine hohle
Eiche. Nach einer im Jahre 1733 unerklärlichen Genesung einer Taglöhnerin vom Planegger Hofbauern, wurde die Stelle zu einem Marienwallfahrtsort für hilfsbedürftige Pilger.

Größere Bedeutung erlangte Maria Eich, als der bayerische Kurfürst Max Joseph der III.
am 12. Oktober 1775 im Wald eine Jagd veranstaltete. Ein gejagter Hirsch suchte bei der inzwischen errichteten Kapelle Zuflucht. Der Kurfürst verschonte das Tier und zur
Erinnerung an dieses Ereignis wurde nach dem Tod des Kurfürsten, eine Gedenktafel
an der Kapelle angebracht.






Königssee

Stadt Schönau
Rathausplatz 1
83471 Schönau am Königssee

Der Königssee ist ein Gebirgssee im Berchtesgadener Land und gehört zur
Gemeinde Schönau. Er erstreckt sich über eine Länge von acht Kilometern
und einer Breite von bis zu 1250 Metern. Er liegt eingebettet im Tal zwischen
Watzmann, Hagenbebirge und Jenner. Mit seinen 192 Metern Tiefe ist er der
tiefste See Bayerns. Im Wesentlichen wird er durch den vom Obersee kommenden
Saletbach gespeist. Von Salet aus erreicht man in etwa 15 Minuten den herrlich
gelegenen Obersee mit dem naturgewaltigen Röthbach-Wasserfall am Ende des Tals.

Bekannt ist der Königssee durch seine herrliche Landschaftliche Lage zu Füßen
der imposanten Watzmann-Ostwand, durch sein smaragdgrünes Wasser und die
kleine Barock-Wallfahrtskirche St. Bartholomä. Nicht zu vergessen das legendäre
Echo vom Königssee.







Kloster Benediktbeuern

Kloster Benediktbeuern
Don-Bosco-Straße 1
83671 Benediktbeuern

Die Gründung des Klosters Benediktbeuern reicht bis ins Jahr 725 zurück.

Heute ist es ein bedeutendes Bildungszentrum mit zwei Hochschulen, einer Jugendbildundsstätte, einem Jugendpastoral-Institut, einer Jugendherberge und einem Zentrum für Umwelt und Kultur.





Stadt Harburg (Regierungsbezirk Schwaben)

Stadt Harburg
Schloßstraße 1
86655 Harburg

Die Stadt Harburg mit seinen ca. 5550 Einwohnern im schwäbischen
Landkreis Donau-Ries, liegt im Tal der Wörnitz an der Romantischen
Straße zwischen Nördlingen und Donauwörth.

Oberhalb der Stadt Harburg thront die gleichnamige Burg Harburg, eine
gut erhaltene Burg aus dem 11./12. Jahrhundert. Sie ist das Wahrzeichen
der Stadt Harburg. Die Burg gehört dem fürstlichen Hause Wallerstein.

Burg und Stadt sind sehr malerisch gelegen und immer einen Tagesausflug
wert. Auch die wundervolle Landschaft lädt zum Wandern und verweilen ein.









Burg Donaustauf

Markt Donaustauf
Burgstraße
93093 Donaustauf

Die Burgruine liegt romantisch über der Donau und der Ortschaft Donaustauf
bei Regensburg, in Sichtweite der weltberühmten Walhalla.

Die Befestigungsanlage wurde um das Jahr 900 das erste Mal als
"castrum quod dicitur stufo" genannt, es bestand aber um 500 v. Chr. schon
eine keltische Befestigung, wie umfangreiche Ausgrabungen ergeben haben.
 
Die mittelalterliche Burg ist urkundlich ab 1132 als Eigentum der Regensburger
Bischöfe eingetragen, die sie zeitweise als Residenz nutzten. Ihre bewegte Geschichte
wird bestimmt durch ständige Auseinandersetzungen mit den bayerischen
Herzögen. Hintergrund der Kämpfe ist das Vorhaben der welfischen und später
wittelsbachischen Landesherrscher, ihre Herrschaft über Regensburg auszudehnen,
was ihnen jedoch nie gelang. 1132, 1146, 1161 wird Donaustauf durch den Herzog
erobert, muss jedoch immer wieder zurückgeben werden. Im 14. Jahrhundert ist
der Bischof gezwungen, die Anlage aus Geldnot zu verpfänden. Die einflussreiche
Regensburger Patrizierfamilie Auer, Kaiser Karl IV., die bayerischen Wittelsbacher
und zuletzt die Reichsstadt Regensburg gehören zu den Besitzern.

Wegen der günstigen strategischen Lage, baut man Donaustauf vom 14. bis zum
17. Jh. konsequent nach dem neuesten Stand der Wehrtechnik aus. Nach der
Eroberung Regensburgs durch die Schweden 1633 wird die Festung 1634 von den
Schweden gestürmt, geplündert und angezündet – die Bewohner ermordet.
Obwohl die Burg danach zeitweise noch bewohnt wird, folgt der rasche Verfall und
die Nutzung als Steinbruch. 1812 geht die Ruine an die Fürsten von Thurn und Taxis,
heute ist sie Eigentum der Gemeinde Donaustauf.
 





Schloss Blutenburg, Muenchen

Schloss Blutenburg
Seldweg 15
81247 Muenchen-Pasing

Schloss Blutenburg ist eine Wasserburg des 15, Jahrhunderts, mit einer tuermebewerten Hauptburg um ein Turmhaus. Blutenburg war der Landsitz von Herzog Albrecht III.




Blaubeuren

Abseits vom Massentourismus, in der schwäbischen Alb, liegt die idyllisch gelegene Blautopfstadt Blaubeuren. Abwechslungsreiche und teilweise fast unberührte Natur, laden zum Wandern und zu Radtouren ein.

Das ehemalige Benediktinerkloster (59 Bilder) mit seinen Fachwerkbauten und der berühmte Blautopf (61 Bilder) mit der wasserbetriebenen Hammerschmiede (16 Bilder), liegen dicht beieinander in der historischen Altstadt Blaubeurens.
Ein besonders beliebter Ausflug ist der Aufstieg hoch über die Stadt, hinauf durch wunderschönen Mischwald, zum Rusenschloß (26 Bilder) und zur Großen Grotte (30 Bilder).






Bavaria mit Ruhmeshalle

Bavaria mit Ruhmeshalle
Theresienhöhe 16
80339 München

Zu einen der bemerkenswertesten und bekanntesten Sehenswürdigkeiten die München zu
bieten hat, gehören die Bavaria und die Ruhmeshalle an der Theresienwiese.

Nach den Plänen von Leo von Klenze wurde sie im Auftrag König Ludwig des I. von Bayern
in zehnjähriger Bauzeit von 1843-1853 erbaut. In der Ruhmeshalle befinden sich Büsten
bedeutsamer Personen, die sich um Ihr Land, um Wissenschaft und Kunst verdient gemacht
haben, eine Tradition die seit 1966 wieder aufgenommen wurde.
Die 18,52 Meter hohe Bavaria, direkt vor der Ruhmeshalle, wurde von Ludwig Schwanthaler entworfen und der Eisenguss von Ferdinand Miller durchgeführt. Im Kopf der Statue befindet
sich eine winzige Plattform, welche man über eine enge Wendeltreppe im Inneren der Bavaria
erreicht.





Rathaus Augsburg

Rathaus Augsburg
Rathausplatz
86150 Augsburg

Das Augsburger Rathaus gehört zu den eindrucksvollsten Rathäusern Deutschlands
und wurde vom Stadtbaumeister Elias Holl zwischen 1615 und 1620 erbaut. Es gilt als
einer der bedeutensten Profanbauten der Renaissance und ist zusammen mit dem
Perlachturm und dem Rathausplatz das Wahrzeichen der 2000 Jahre alten Stadt Augsburg.
Anlässlich des 2000-jährigen Stadtjubiläums im Jahre 1985 wurde das Rathaus innen
komplett saniert. Vor allem wurde der berühmte Goldene Saal und die Fürstenzimmer
detailgetreu rekonstruiert.
Das Augsburger Rathaus ist wohl die meistbesuchte Sehenswürdigkeit der Fuggerstadt.
Der goldene Saal und die Fürstenzimmer können täglich – ausgenommen bei geschlossenen Veranstaltungen - von 10.00 bis 18.00 Uhr gegen eine geringe Gebühr besichtigt werden.




Burg Hohnstein

Burg Hohnstein
Markt 1
01848 Hohnstein

Tel 035975-81202

Auf einem Felssporn erhebt sich die Burg Hohnstein über dem romantischen Polenztal. Von allen rechtselbischen Burgen des sächsischen Felsengebirges ist nur Hohnstein erhalten geblieben.

Die erste urkundliche Erwähnung reicht in das 12. Jahrhundert zurück. 1353 war sie Sitz eines böhmischen Adelsgeschlechts, der Berken von der Duba. Sie diente dem Schutz der Handelsstraßen und der Grenze zur Mark Meißen. 1443 brachten der Sächsische Kurfürst Friedrich der Sanftmütige sie durch Kauf und Tausch in seinen Besitz. In den folgenden Jahren wurde sie sächsisches Verwaltungs- und Justizamt der Region, Staatsgefängnis und Kurfürstliches Jagdschloss.

Bereits zur Zeit der Romantik, gelegen am Malerweg, wurden Hohnstein und seine einzigartige Landschaft gerühmt. Auch heute bietet Sie als eine der größten Herbergen Deutschlands jedem Besucher unvergessliche Erlebnisse einer wildromantischen Natur.



Großer Wannsee, Berlin

Der Große Wannsee mit seinen 260 ha Fläche ist eine Ausbuchtung der Havel im südwestlichen Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf. Diese Ausbuchtung, mit ca. 1 km Breite und bis zu 9 Metern Tiefe, ist das beliebte Ausflugsziel der Berliner Wasserratten im Sommer. Besonders das Strandbad Wannsee, bot auch vor dem Mauerfall der Bevölkerung West-Berlins Erholung und Entspannung am Wochenende. Das Strandbad wurde 1907 erbaut und steht unter Denkmalschutz.

Ein großer Schlager von Conny Froboess: "Pack die Badehose ein, nimm dein kleines Schwesterlein, und dann nüscht wie raus nach Wannsee".


Siegessaeule Berlin

Berlin Mitte
Strasse des 17. Juni / Grosser Stern

Eines der bekanntesten Wahrzeichen Berlins steht im Stadtteil Tiergarten. Die 70 Meter hohe Siegessaeule wurde 1865 bis 1873 erbaut. Über 285 Stufen gelangt man zur Siegesgöttin Viktoria.
Der Aufstieg lohnt sich, denn von oben hat man einen grandiosen Ausblick über den Tiergarten und das umliegende Stadtgebiet.




Schloss Charlottenburg, Berlin

Spandauer Damm 10
Berlin-Charlottenburg

Das Schloss Charlottenburg befindet sich im Ortsteil Charlottenburg des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin. Es gehoert zur Stiftung Preussische Schlöesser und Gaerten Berlin-Brandenburg.

Den Bau beauftragte im Jahre 1696, Sophie Charlotte von Hannover.





Reichstag

Reichstag Berlin
Platz der Republik
10557 Berlin

Der Reichstag wurde von 1884 bis 1894 nach den Plänen von Paul Wallot erbaut.
Heute ist er einer der meist besuchten Sehenswürdigkeiten in Berlin. Weit über 17 Millionen Besucher wurden seit dem Umzug der Regierung, von Bonn nach Berlin, im Reichstag gezählt. Besonders die gläserne Kuppel auf dem Reichstag wurde zur Hauptattraktion für Touristen.







Schloss Pillnitz

Schloss und Park Pillnitz
August-Böckstiegel-Straße 2
01326 Dresden

Tel.: 0351-2613260


Bilder

Das Schloss Pillnitz aus dem 18. Jahrhundert liegt an direkt am Elbufer im Stadtteil Pillnitz. Das Schloss mit der weitläufigen Parkanlage wurde im 16. Jahrhundert erbaut. 1706 gelangt "August der Starke" in seinen Besitz und beginnt den Umbau in ein orientalisches Lustschloss für Park- und Wasserfeste.






Barockschloss Moritzburg
Schlossallee
01468 Moritzburg

Schloss Moritzburg

Bilder

Unmittelbar vor den Toren Dresdens, liegt in der gleichnamigen Gemeinde
Moritzburg, das vom Wasser umgebene Barockschloss Moritzburg. August
der Starke, König von Polen und Kurfürst von Sachsen, lies auf den Mauern
des ehemaligen Renaissancebaus das repräsentative Jagd- und Lustschloss
errichten.
Im Schloss befinden sich viele Prunkräume mit Jagdwaffen und einer weltweit
einmaligen Sammlung von Rothirschgeweihen, sowie Lackmöbel, Meißner
Porzellan und Augsburger Silbermöbel.

In der weitläufigen Park- und Schlossanlage, mit verschiedenen Attraktionen, lässt sich ein
schöner, interessanter und romantischer Tag verbringen.







KaDeWe

Kaufhaus des Westens, Berlin

Tauentzienstrasse 21
Berlin-Charlottenburg

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Das grösste Kaufhaus europaweit, das KaDeWe, besteht bereits seit 1905. Die gerenzenlose Auswahl an Produkten reicht von normalen Waren bis zu den aussergewoehnlichsten Luxusgütern.
Bis zu 50.000 Besucher stroemen taeglich in den Einkaufstempel, am hauseigenen Portier vorbei.
Für Touristen werden auch Fuehrungen angeboten.






Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Ebertstraße
10117 Berlin

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Das Denkmal an der Ebertstraße wurde nach 2 Jahren Bauzeit am 10. Mai 2005 feierlich eröffnet. Auf ca. 19.000 m² wurden 2711 Stelen, nach den Entwurf des New Yorker Architekten Peter Eisenman. aufgestellt. Die wellenförmig angeordneten 2711 Stelen sollen Besucher aus aller Welt zum Nachdenken über den "Holocaust" anregen.




Gendarmenmarkt Berlin

Gendarmenmarkt
10117 Berlin


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Zu den schoensten Plaetzen Berlins gehoert sicherlich der Gendarmenmarkt. Die drei monumentalen Bauwerke, das Schauspielhaus, der Deutsche Dom und der Franzoesische Dom bestimmen die wunderschoene Ansicht des Prunkplatzes. Der Platz entstand Ende des 17. Jahrhundert nach den Plänen von Johann Arnold Nering.






Kaiser-Wilhelm-Gedaechtniskirche, Berlin

Gedaechtniskirche
Kurfuerstendamm 237
10789 Berlin


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Das wohl bekannteste Wahrzeichen am Kurfürstendamm ist die Kaiser-Wilhelm-Gedaechtniskirche.
Erbaut wurde die Kirche auf Weisung von Kaiser Wilhelm II., zwischen 1891 und 1895.
Im zweiten Weltkrieg wurde sie durch einen Bombenangriff 1943 fast zerstört. Nur der ausgebomte Turm blieb stehen, der heute als Symbol für das aus den Ruinen auferstandenen Berlins steht.




Barockschloss Moritzburg
Schlossallee
01468 Moritzburg

Schloss Moritzburg

Unmittelbar vor den Toren Dresdens, liegt in der gleichnamigen Gemeinde
Moritzburg, das vom Wasser umgebene Barockschloss Moritzburg. August
der Starke, König von Polen und Kurfürst von Sachsen, lies auf den Mauern
des ehemaligen Renaissancebaus das repräsentative Jagd- und Lustschloss
errichten.
Im Schloss befinden sich viele Prunkräume mit Jagdwaffen und einer weltweit
einmaligen Sammlung von Rothirschgeweihen, sowie Lackmöbel, Meißner
Porzellan und Augsburger Silbermöbel.

In der weitläufigen Park- und Schlossanlage, mit verschiedenen Attraktionen, lässt sich ein
schöner, interessanter und romantischer Tag verbringen.



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Checkpoint Charlie, Berlin

Checkpoint Charlie
Friedrichstrasse 43-45
10117 Berlin

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Checkpoint Carlie war der bekannteste Grenzuebergang in Berlin und gehoert heute zu den bekanntesten Sehenswuerdigkeiten der Stadt Berlin.
Bekannt wurde der Uebergang vor allem im Oktober 1961. Da standen sich sowjetische und alliierte Panzer mit scharfer Munition gegenueber,






Brandenburger Tor, Berlin

Brandenburger Tor
Pariser Platz
10117 Berlin

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Das Brandenburger Tor wurde in den Jahren 1788 bis 1791 nach den Entwürfen von Carl Gotthard Langhans erbaut.Bauherr war König Friedrich Wilhelm der II. König Friedrich Wilhelm der II. wünschte sich einen prachtvollen Abschuss für die Prachtstrasse "Unter den Linden".






Schloss Charlottenburg, Berlin

Spandauer Damm 10
Berlin-Charlottenburg

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Das Schloss Charlottenburg befindet sich im Ortsteil Charlottenburg des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin. Es gehoert zur Stiftung Preussische Schlöesser und Gaerten Berlin-Brandenburg.

Den Bau beauftragte im Jahre 1696, Sophie Charlotte von Hannover.








Alexanderplatz, Berlin

Alexanderplatz, Berlin
Alexanderplatz 1
10178 Berlin-Mitte

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Der Alexanderplatz im Ortsteil Berlin-Mitte ist ein zentraler Verkehrsknotenpunkt in der Landeshauptstadt Berlin. Alle Verkehrsverbindungen laufen hier zusammen. Der Bahnhof Alexanderplatz und etliche S- und U-Bahnlinien machen ihn zum Treffpunkt für täglich ca. 300.000 Besucher.

Der Fernsehturm mit 365 Metern Höhe, das "Rote Rathaus", der Neptunbrunnen und die St. Marien Kirche gehören zu den Sehenswürdigkeiten am Alexanderplatz. In unmittelbarer Nähe ist der Berliner Dom und gleich unterhalb viele Schiffsanlegeplätze, mit der Möglichkeit einen Ausflug auf der Spree zu unternehmen.





Fernsehturm Berlin

Fernsehturm Berlin
Alexanderplatz
10178 Berlin

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Mit 368 Metern ist der Berliner Fernsehturm das höchste Bauwerk in Deutschland. Der TV-Turm zählt zu den markantesten Wahrzeichen Berlins. Der gigantische Ausblick von der 203 Meter hohen Aussichtsetage und dem sich drehenden Restaurant sind einzigartig. Die Eintrittskarten solle man im Voraus online buchen, sonst kann man an schönen Tagen mit bis zu 4 Stunden Wartezeit rechnen.


Kurfürstendamm Berlin

Kurfürstendamm
10719 Berlin, Charlottenburg

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Der Kurfürstendamm, umgangssprachlich auch Ku´damm genannt, ist seit Jahrzehnten
eine weit über die Grenzen Berlins hinaus berühmte Einkaufs- und Flaniermeile. Die
3500 Meter lange Hauptverkehrsstraße im Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf
beherbergt viele große Kaufhäuser, eine Vielzahl von Boutiquen, Restaurants und das
berühmte Café Kranzler.


Potsdamer Platz

Potsdamer Platz
10785 Berlin


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Der Potsdamer Platz ist das moderne Stadtzentrum Berlins. Die sensationellen Neubauten wie das Sony Center und der halbrunde Glasturm der Deutschen Bahn AG stehen dem Daimler Hochhaus mit dem schnellsten Aufzug Europas gegenüber. Am nördlichen Rand des Potsdamer Platzes steht das Nobelhotel Ritz-Carlton, im Chicagoer Art-deco-Stil erbaut.




Sony Center, Berlin

Sony Center
Potsdamer Platz 2
10785 Berlin

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Die Weltmarke Sony, setzt in Berlin mit dem "Sony Center" Zeichen. Auf einem 26.000 m² großem Grundstück am Potsdamer Platz entstanden in knapp 4 Jahren Bauzeit 132.500 m² Bürofläche, Wohnungen, Kino, Unterhaltungszentrum, Geschäfte und Gastronomie. Mit ca. 600 Mio. Euro Baukosten, auch wegen der spektakulären Dachkonstruktion, ist das Center auf jeden Fall einen Besuch wert.




Die Sächsische Schweiz.

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Bastei und Felsenburg Rathen – Aussichtspunkt über der Elbe

Die Bastei gehört zu den bekanntesten Naturdenkmälern Deutschlands.
Sie liegt 193 Meter über der Elbe, am rechten Elbufer, nahe des Ortes Rathen.
Über dem Elbstrom genießen Sie einen gigantischen Landschaftsausblich über das
romantisch gelegene Elbtal.
Über felsige, gut befestigte Wege, gelangen Sie über die Basteibrücke zur Felsenburg.
Die Basteibrücke ist 76,5 Meter lang und überquert die Mardertelle und schafft somit die Verbindung zwischen Felsenburg Neurathen und der Bastei in einer Höhe von 165 Metern über den Elbspiegel.
Die Bastei ist heute das Wahrzeichen der Sächsischen Schweiz und immer eine Reise wert.




Burg Stolpen

Burg Stolpen
Schloßstraße 10
01833 Stolpen

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Auf einer vulkanischen Basaltkuppe wurde im frühen Mittelalter die Burg Stolpen errichtet und später zum Schoss und Festung umgebaut. Sie liegt etwa 20 km östlich von Dresden, unmittelbar südlich der Stadt Stolpen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.
Am Anfang des 13. Jahrhunderts wurde die Burg Stolpen erstmals geschichtlich erwähnt. Bis in das 16. Jahrhundert gehörte die Burg den Bischöfen von Meisen
Mit dem Geschichte Stolpens verbindet sich auch das Schicksal der Gräfin Cosel. Im 18. Jahrhundert diente die Burg Stolpen als Gefängnis für die Gräfin Constantina von Cosel, eine Mätresse August des Starken. Im Jahre 1716 wurde sie nach Stolpen gebracht und verbrachte den Rest ihres Lebens auf der Burg. Am 31. März 1765 stirbt die Gräfin im Alter von 85 Jahren und wird in der Stolpener Burgkapelle bestattet.




Dreikönigskirche

Dreikönigskirche Dresden
Hauptstraße 23
01097 Dresden

Tel 0351-8124101

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Erstmals wurde die Dreikönigskirche in Altendresden im Jahre 1421 erwähnt und wurde nach ihrem Altarbild "Zu den Heiligen Drei Königen" benannt.

Altendresden hieß der Ort rechts der Elbe. Er lag der markgräflichen Stadt und Burg Dresden gegenüber.
Im Jahre 1685, als ein furchtbarer Großbrand Altendresden heimsuchte, versank auch die Dreikönigskirche in Schutt und Asche. Bereits nach 3 Jahren, im Jahre 1688 war die Kirche durch den Ratsmaurermeister Johann Benedikt Knöffel und durch den Zimmermeister Andreas Voigt wieder hergestellt und erhielt bis 1730 einen stattlichen Kirchturm.

Durch August den II., König von Polen (genannt "August der Starke" ) sollte Altendresden zur Neuen Königsstadt umgebaut werden. Deshalb wurden ab 1732 zahlreiche Gebäude abgerissen. Die Dreikönigskirche musste von ihrem ursprünglichen Standort in der Nähe des heutigen "Goldenen Reiters" weichen, um der als Allee angelegten Hauptstraße Platz zu machen. An dieser Magistrale entstand zwischen 1732 und 1739 nach Plänen des Zwingerarchitekten Matthäus Daniel Pöppelmann die neue barocke Dreikönigskirche.

Die Bauausführung und die Innengestaltung wurde von George Bähr (Erbauer der Frauenkirche) übernommen. Am 29. September 1739 ( Michaelis ) konnte Superintendent Valentin Ernst Löscher in einem gut besuchten Gottesdienst die Dreikönigskirche ihrer Bestimmung übergeben. Zwischen 1854 und 1859 wurde der 87,5 m hohe Sandsteinturm nach Plänen von Karl Moritz Hänel und Frommherz Lobegott Marx errichtet.

Bis zur Einweihung der Martin-Luther-Kirche (1887) war die Dreikönigskirche mit ihren 3000 Plätzen die einzige evangelisch-lutherische Pfarrkirche in Neustadt.

In den Jahren 1933/34 erfuhr die Kirche unter Leitung des Dresdner Architekten Rudolph Kolbe eine umfassende Restaurierung mit dem Ziel, die beruhigende Atmosphäre einer Barockkirche wieder zu gewinnen.

Am 13. Februar 1945 brannte die Kirche im Bombenhagel aus. In den Nachkriegsjahren wurde mit großem Engagement die Ruine soweit wie möglich begehbar gemacht. In der Turmkapelle des erhalten gebliebenen Kirchturmes konnten noch Gottesdienste durchgeführt werden.

Erst 1977 wurde die Genehmigung zum Wiederaufbau der Dreikönigskirche erteilt, nachdem es vorher bereits Pläne zum Abriss gegeben hatte. Im Rahmen des Sonderbauprogramms der Evangelischen Kirche Deutschlands konnte am 31. Oktober 1984 der Grundstein gelegt werden, so dass nach Bauablauf am 09. September 1990 das Haus der Kirche geweiht wurde.




Frauenkirche

Frauenkirche Dresden
Neumarkt
01067 Dresden

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Telefon 0351-6560610

Die Frauenkirche blickt auf eine tausendjährige Geschichte zurück. Heute gilt die Frauenkirche mit ihrem prachtvollen Kuppelbau, der ihr den Namen "Steinerne Glocke" einbrachte, als Wahrzeichen von Dresden. Im Februar 1945 wurde die im Barockstil erbaute protestantische Kirche während der Luftangriffe auf Dresden zerstört. Von da an galten die Trümmer der Frauenkirche als Mahnmal gegen den Krieg. 1994 wurde der Grundstein für den Wiederaufbau des barocken Meisterwerks gelegt. Im Oktober 2005 wurde der durch Spenden finanzierte Wiederaufbau abgeschlossen. Heute ist das einstige Mahnmal ein Symbol für den Wiederaufbau nach dem zweiten Weltkrieg.




Goldener Reiter

Innere Vorstadt
Neustädter Markt
01097 Dresden

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Der Goldene Reiter(1736): August der Starke, Kurfürst von Sachsen und König
von Polen, hoch zu Ross.
Auf dem Neustädter Markt zwischen Augustusbrücke und der Hauptstraße befindet
sich das überlebensgroße Denkmal des Kurfürsten Friedrich August I.
In römischer Rüstung thront "August der Starke" auf seinem sich aufbäumenden
Ross.
Der "Goldene Reiter" wurde nach den Entwürfen von Joseph Vinache von
Ludwig Wiedemann angefertigt und am 26. November 1736 feierlich enthüllt.
Die Bombennacht im Februar 1945 überstand das Denkmal eingelagert in einem
Felsenkeller in Pillnitz. Im Jahr 1956, nach einer Restaurierung mit 200 g Blattgold,
kehrte diese Sehenswürdigkeit Dresdens anlässlich der 750-Jahr-Feier der Stadt
wieder auf den Neustädter Markt zurück.




Yenidze Zigarettenfabrik

Yenidze
Weisseritzstraße
01067 Dresden

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Die Yenidze ist eine ehemalige Zigarettenfabrik, die der Unternehmer Hugo Zietz von 1908 bis 1909 errichten lies. Das ehemalige Fabrikgebäude gehört zu den architektonischen Sehenswürdigkeiten der Stadt Dresden. Die Yenidze ist kein normales Fabrikgebäude, sondern gleicht mit ihrer farbigen Glaskuppel und den Minaretten einer Moschee. So wurde das 62 Meter hohe Yenidze damals auch "Tabakmoschee" genannt.
Heute befinden sich in dem Gebäude Büroräume, Restaurants und eine Diskothek.




Zwinger Dresden

Zwinger
Theaterplatz 1
01067 Dresden

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Der Dresdener Zwinger gehört zu den bedeutendsten Bauten des Spätbarock in Europa und ist für jeden Dresden-Besucher ein Highlight. Das imposante Bauwerk wurde von Kurfürst Friedrich August I. nach dem Vorbild eines römischen Amphitheaters gebaut und diente ursprünglich als Orangerie, Garten und Festplatz für höfische Veranstaltungen.

Heute sind im Zwinger verschiedene Sammlungen untergebracht, die zum Museumskomplex der Staatlichen Kunstsammlungen Dresdens gehören.




Blaubeuren

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Abseits vom Massentourismus, in der schwäbischen Alb, liegt die idyllisch gelegene Blautopfstadt Blaubeuren. Abwechslungsreiche und teilweise fast unberührte Natur, laden zum Wandern und zu Radtouren ein.

Das ehemalige Benediktinerkloster (59 Bilder) mit seinen Fachwerkbauten und der berühmte Blautopf (61 Bilder) mit der wasserbetriebenen Hammerschmiede (16 Bilder), liegen dicht beieinander in der historischen Altstadt Blaubeurens.
Ein besonders beliebter Ausflug ist der Aufstieg hoch über die Stadt, hinauf durch wunderschönen Mischwald, zum Rusenschloß (26 Bilder) und zur Großen Grotte (30 Bilder).




Kloster St. Ottilien

Erzabtei St. Ottilien
86941 St. Ottilien


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St. Ottilien ist die oberbayerische Erzabtei der Missionsbenediktiner im Landkreis Landsberg am Lech, nahe dem Ammersee. Die Erzabtei steht im Klosterdorf Sankt Ottilien und gehört zur Gemeinde Eresing. Sie wurde 1884 von dem Schweizer Andreas Amrhein gegründet. Der Kongretation gehören etwa 1100 Mönche in 19 Ländern an. Die Gemeinschaft in St. Ottilien zählt heute ca. 110 Mönche. Ihre größte Aufgabe ist die Unterstützung der missionarischen Klöster der Kongregation in fast allen Erdteilen. Sie leben im benediktinischen Rhythmus von Gebet und Arbeit.
Ottilianer Mönche sind: Bäcker, Bibliothekar, Bischof, Blumengärtner, Buchbinder, Drucker, Elektriker, Erzieher, Exerzitienmeister, Feuerwehrleute, Filmemacher, Gastmeister, Gemüsegärtner, Gymnasiallehrer, Installateur, Klosterfrisör, Krankenpfleger, Landschaftsgärtner, Landwirt, Maler, Metzger, Novizenmeister, Obstgärtner, Organist, Pfarrer, Sakristan, Schlosser, Schmied, Schneider, Schreiner, Schuhmacher, Seelsorger, Verwalter, Webmaster, Zimmerer... und vieles mehr.
Etwa 10 Mitbrüder leben im Priorat Jakobsberg bei Mainz.



Schloss Dachau

Schloss Dachau
Schloßstraße 2
85221 Dachau

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Das Dachauer Schloss auf dem Schlossberg von Dachau war die Sommerresidenz der Wittelsbacher. Unter Herzog Wilhelm IV. und Albrecht V. wurde die damalige Burg zu einem Schloss mit vier Flügeln ausgebaut.
Der Südwestflügel wurde von Hans Wisreutter in den Jahren 1564 bis 1566 mit einer prachtvollen Holzdecke ausgestattet, die bis heute erhalten ist. Das Schloss wurde im 18. Jahrhundert von Hofbaumeister Joseph Effner umgebaut. Das Treppenhaus und die Westfassade von 1715 sind im Régence-Stil errichtet. Das heutige Schloss stellt nur einen Teil der ursprünglichen Anlage dar, da König Max Josef der I. aus Geldnot drei der vier Flügel abreißen ließ, die durch die Einquartierung napoleonischer Truppen schweren Schaden genommen hatten. Nur der beeindruckende barocke Festsaaltrakt blieb erhalten.
Der Festsaal im Obergeschoss dient heute als Konzertsaal. Der Saal besitzt eine wundervoll gestaltete Holzdecke und gilt als einer der herausragendsten Säle aus der Renaissance nördlich der Alpen. Der hinter dem Schloss liegende, schön angelegte barocke Schlossgarten, lädt zum verweilen ein. Bei schönem Wetter sieht man über München hinweg bis zu den Alpen.



Burg Prunn

Burg Prunn
93339 Riedenburg

Tel.: 09442/3323

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Die Burg Prunn wurde im Jahre 1037 erstmals urkundlich erwähnt. In spätgotischer Zeit erlebte die Anlage im Besitz der Frauenberger von Haag eine zweite Blütezeit.
Dies belegen Fragmente von Fresken der ehemaligen Wachstube sowie der Fund einer Handschrift des Nibelungenliedes, des "Prunner Codex" (heute ausgestellt in der Staatsbibliothek München).
Die ausgestellten Wohnräume wie das Frauengemach und die Küche zeugen vom einstigen Leben auf der Burg. König Ludwig I. von Bayern setzte sich 1827 für den Erhalt der Burganlage als historisches Denkmal ein und bewahrte sie damit vor dem drohenden Verfall.
Prunn liegt im unteren Altmühltal zwischen Kelheim und Riedenburg.
Vom gleichnamigen Dorf im Tal führt eine Straße hinauf nach Schlossprunn zur Burg. Sie ist zum Museum ausgebaut, die Öffnungszeiten sind von April bis Ende September täglich außer Montag von 9-18 Uhr, von Oktober bis Ende März Di - So von 9-16 Uhr.






Washington D.C.

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Washington ist mit etwa 600.000 Einwohnern die Hauptstadt und der
Regierungssitz der Vereinigten Staaten von Amerika. Das Stadtgebiet
von Washington ist identisch mit dem "District of Columbia", für den die
Abkürzung D.C. steht. Das Gebiet gehört zu keinem Bundesstaat, sondern
ist als Bundesdistrikt dem Kongress der Vereinigten Staaten direkt unterstellt.
Benannt wurde die Stadt nach George Washington, dem ersten Präsidenten
der Vereinigten Staaten.
Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten zählt das Weiße Haus und das Kapitol.


Sylvensteinspeicher

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Der Sylvensteinspeicher, auch Sylvensteinstausee genannt, ist ein fjordartiger Stausee im Isarwinkel
südlich von Lenggries an der Straße von Bad Tölz zum Achensee.
Erbaut wurde Staudamm 1954 bis 1959 als Hochwasserschutz für das Isartal und zur Energiegewinnung. Das Sylvensteinkraftwerk liefert bis zu 7 MW bei voller Auslastung.


Schloss Linderhof
Schloss Linderhof
Linderhof 12
82488 Ettal

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Schoss Linderhof ist das kleinste der drei Schlösser König Ludwigs II. und das einzige das Ludwig
vollendet erleben durfte. Linderhof gilt als das Lieblingsschloss des Königs, in dem er sich am häüfigsten aufhielt. Das ehemalige Jagdhäuschen seines Vaters Maximilian II. wurde 1869 – 1878 von Architekt Georg von Dollmann umgebaut. Im wunderschönen Schlosspark liegen neben dem Schloss auch noch die Venusgrotte, sowie der maurische Kiosk, das marokkanische Haus und das Königshäuschen.



Kloster Holzen

Kloster Holzen
Klosterstraße
86695 Allmanshofen / Holzen

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Gegründet wurde das Kloster 1150 von Graf Marquard von Donnersberg. Im Jahre 1802 wurde die Abtei im Zuge der Säkularisation aufgehoben und dem Fürsten Alois von Hohenzollern-Sigmaringen zugesprochen. 1813 trat der Fürst das Kloster Holzen an Graf Franz von Fischler-Treuberg ab. Nachdem die Grafen Treuberg in wirtschaftliche Schwierigkeiten gerieten, erwarb im Jahre 1927 die St. Josefs-Kongregation Ursberg das Kloster und die Kirche.
Heute sind in der Klosteranlage betreute Werkstätten und Wohngebäude für geistig Behinderte untergebracht.



Kloster Ettal
Benediktinerabtei
Kloster Ettal
Kaiser-Ludwig-Platz 1
82488 Ettal

Tel 08822-740
www.kloster-ettal.de

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Südöstlich von Oberammergau und etwa 11 km nördlich von Garmisch-Partenkichen liegt das
im Jahre 1330 gegründete Benediktinerkloster Ettal auf 900 m. Das Benediktinerkloster, im oberbayerischen, gleichnamigen Dorf Ettal, ist heute eine beliebte touristische Sehenswürdigkeit.
Heute gehören zum Kloster eine Buchhandlung und ein Kunstverlag, außerdem eine Brauerei und
eine Destillerie zu Herstellung des Klosterliqueurs, sowie ein Hotel und ein Gymnasium mit
Internat.
Die schöne, verkehrsgünstige Lage des Klosters und die Anziehungskraft auf Wallfahrer ließen
Ettal zu einem der bedeutendsten Benediktinerklöster im Alpenraum werden.




Kenzenhütte
Postadresse:
Kenzenhütte
Erlenweg 2
86971 Peiting

Tel 08368-390
www.kenzenhuette-ammergebirge.de

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Vom Wanderparkplatz in Halblech gelangen Sie bequem mit einem Kleinbus durch das wildromantische Halblechtal zum Wankerfleck und zu Kenzenhütte. Das Kletterparadies Geiselstein ab der Kenzenhütte, bietet wunderschöne Wanderwege, leichte und anspruchsvolle Routen. Alle Standardrouten sind am Geiselstein mit Bohrhaken abgesichert.




Herzogstand
Herzogstandbahn GmbH
Am Tanneneck 6
82432 Walchensee

Tel 08858-236
www.herzogstandbahn,de

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Der Herzogstand mit 1731 Metern Höhe, liegt zwischen dem Walchensee und dem Kochelsee und ist einer der schönsten Aussichtsberge Bayerns. Der Herzogstand war der Lieblingsberg des bayerischen Märchenkönigs Ludwig II. (1845-1886). Nach einer bequemen Fahrt mit der neuen Herzogstand-Kabinenbahn können Sie auf einem breit angelegten, ebenen Weg das ganzjährig bewirtschaftete Berggasthaus erreichen. Das Herzogstandhaus ist der ideale Ausgangspunkt für viele Touren und Wanderungen.




Befreiungshalle Kelheim

Befreiungshallestraße 3
93309 Kelheim

Tel 09441-682070
www.kelheim.de

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Die Befreiungshalle in Kelheim wurde von König Ludwig den I. beim Architekten Friedrich Gärtner in Auftrag gegeben. Die Gedenkstätte, für die siegreichen Schlachten gegen Napoleon in den Befreiungskriegen im Jahre 1813-1815, wurde durch Leo von Klenze nach geänderten Plänen
1863 vollendet.
Im Innenraum der Befreiungshalle reichen sich 34 Siegesgöttinen aus weißen Marmor, entworfen von Ludwig Schwanthaler, die Hände zum feierlichen Reigen. Leo von Klenze und Ludwig Schwanthaler waren auch für die Ruhmeshalle mit Bavaria, in München an der Theresienhöhe
ausführende Architekten.
Die Befreiungshalle in Kelheim ist absolut beeindruckend und einen Besuch unbedingt wert.




Die Michaeli-Dult in Augsburg

zwischen Vogeltor und Jakobertor

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Die Dult gibt es bereits seit dem Mittelalter in Augsburg. Seit 1883 finden die
Jahrmärkte an der Jakober- und Vogelmauer statt. Die Dult ist seit jeher, Dank ihrer
über 100-jährigen Tradition, Anziehungspunkt für jung und alt aus der ganzen Region.
Vom Spätzlehobel, Plätzleform, Pelzmuff bis hin zur Trachtenjacke erhalten Sie hier
geliebte Nützlichkeiten die Sie sonst kaum finden können.
Das bunte Sortiment, die malerische Budenstraße und das besondere Flair zwischen
Jakobertor und Vogeltor, machen einen Ausflug auf der Augsburger Dult zu einem
unvergesslichen Erlebnis.